Free Agency Recap – NFC North

Im 5. Teil unserer Serie schauen wir uns die NFC North an. Was war gut, was weniger, wo liegt noch Aufholbedarf.

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Lesezeit: 10 Minuten

Im fünften Teil unserer Free Agency Serie darf ich mich heute um die NFC North kümmern. Zugegeben nicht alleine, für die Detroit Lions habe ich mich auf die Expertisen von Sebastian Fehr verlassen, der das, wie ich finde, super gemacht hat.

Eine Division in der die Green Bay Packers mit einigen Moves teils für Kopfschütteln gesorgt hat. Ich würde euch aber auch die vier vorigen Teile der Serie empfehlen, wenn ihr diese nicht schon gelesen habt. Aber kommen wir nun zur NFC North und unserer Meinung zu den guten und weniger guten Moves und – was immer interessant ist – zu den möglichen Steals. Weiterhin versuchen wir einen kurzen Ausblick darauf zu geben was der/die wichtigsten Needs jedes Teams im Draft sind. Wie wir wissen ist Need nicht immer die Position die gedraftet wird, aber lest selbst.

Green Bay Packers

Bester Move: LB De’Vondre Campbell, Vertragsverlängerung, 5 Jahre – 50 Mio. $

Einige von euch denken sich jetzt vielleicht, wie kann ein 5 Jahresvertrag mit dem Wert von 50 Mio. $ der beste Move eines Teams sein, welchen Gegenwert bekommt man dafür?

In meinen Augen war das ein ganz wichtiger Move der Packers. Sie verloren ja bekanntlich mit Za’Darius Smith einen ihrer besten Defender der letzten Jahre zu den Erzrivalen nach Minnesota. Umso wichtiger war es Campbell zu halten. Er kam im Vorjahr von den Cardinals und war sofort ein Fixpunkt in der Defense. Er war bei knapp 92 % der Snaps am Feld und schaffte dabei 145 Tackles, davon 101 Solotackles, 2 Interceptions, 2 Sacks, 6 Tackles for loss, 2 Forced Fumbles davon einen Recoverd.

Keine schlechten Zahlen, ist er doch der einzige Defender in der NFL der mehrere Interceptions und Sacks bei mehr als 120 Tackles geschafft hat. Was in all diesen Zahlen nicht drin ist, sind die Lücken, welcher er für seine Nebenleute geöffnet hat.

Schlechtester Move: QB Aaron Rodgers, Vertragsverlängerung, 3 Jahre – 150,8 Mio. $

Sicherlich, Aaron Rodgers ist einer der besten Quarterbacks der jemals in der NFL gespielt hat. Die Packers machen ihren Star-QB zum bestbezahlten Spieler in der NFL. Mehr als 50 Mio. $ pro Jahr soll er verdienen. Ein Jahr nach der teuren Verlängerung für RB Aaron Jones (4 Jahre, 48 Mio. $) die nächste kostspielige Verlängerung. Eine solche Vertragsverlängerung für einen Spieler der bereits 39 Jahre ist und sicherlich nicht mehr allzu lange in der NFL spielen wird, ist schon eine Ansage. Nicht falsch verstehen, ich bin ein Fan von Rodgers doch diese Vertragsverlängerung zu diesem Preis verstehe ich nicht.
Warum? Man denke an die ganzen Geschichten der letzten 2 Jahre. Aber scheinbar versuchen die Packers ARod zufrieden zu stellen mit allen Mitteln die sie haben. Aus meiner Sicht wurde da mindestens die nächsten 5 Jahre der Zukunft verbaut.

Was jedoch noch schlimmer ist: bei diesen beiden Monsterverträge konnte man Davante Adams seinen Wunsch nicht erfüllen, ihn zum bestbezahlten Receiver in der NFL zu machen. Sicherlich gingen sie mit dem Angebot der Raiders mit, doch ich denke es war die fehlende Wertschätzung, nicht schon früher mit ihm verlängert zu haben.

Under the Radar Move: TE Robert Tonyan, Vertragsverlängerung, 1 Jahr – 5,5 Mio. $

Robert Tonyan kommt nach einem Kreuzbandriss, erlitten im 8. Spiel gegen die Cardinals letzte Saison, zurück. Vor dieser Verletzung war er die letzten 1 ½ Saisons neben Davante Adams der Go to Guy in der Red Zone. 2020 noch mit 11 Touchdowns und 586 Yards schaffte er letzte Saison aufgrund der Verletzung nur 2 Touchdowns bei 204 Yards. Wie gesagt, nach 8 Spielen war verletzungsbedingt für ihn Schluss. Bei Rodgers ist es wichtig, dass er seinen Passempfänger vertraut. Tonyan ist genau ein solcher Spieler. Vor allem da mit Davante Adams und Marquez Valdes-Scantling 2 der 3 besten Receiver der Packers nicht mehr an Bord sind. Einzig Allen Lazard konnte verlängert werden und Randall Cobb ist nicht mehr der Spieler, welcher er noch vor einigen Jahren war.

Größter Draft Need: Wide Receiver

Es ist schon sowas wie eine Never Ending Story. Jedes Jahr liest man bei den Packers als größten Need Wide Receiver und jedes Jahr übergehen die Packers diesen Need oder sehen ihn nicht so hoch an. Sehr zum Missfallen der Fans und Rodgers.

Doch heuer ist alles anders, die Packers benötigen unbedingt Hilfe auf der Receiverposition und kommen auch nicht darum, ich würde sogar so weit gehen, dass 2 der ersten 3 Picks für Receiver verwendet werden. Die Packers haben 11 Draftpicks im kommenden Draft, davon 7 in den ersten 4 Runden, jeweils 2 in den ersten beiden Runden. Alles andere als Wide Receiver wäre nicht nachvollziehbar – doch bei Brian Gutekunst weiß man ja nie. Was Rodgers dann wohl dazu sagen würde?

Minnesota Vikings

Bester Move: LB Jordan Hicks, Free Agency Signing, 2 Jahre – 12 Mio. $

Eigentlich wollte ich hier die Vertragsverlängerung von Adam Thielen anführen. Doch dann war mir diese Verlängerung für einen 32-jährigen Receiver zu teuer. 4 Jahre und 64,2 Mio. $ ist doch etwas üppig.

Daher entschied ich mich hier für den LB Jordan Hicks, der in der Free Agency von den Arizona Cardinals geholt wurde. Er war bei fast jedem Snap der Cards, in der Vorsaison, am Feld. Hatte dabei 103 Tackles und seinen Carrer-High von 4 Sacks. Dazu noch 5 Pass Deflections. Er wird mit seiner Physis sicherlich eine Verstärkung für die Defense sein. Wichtig wird sein ob er sie auch stabilisieren kann. Für 12 Mio. $ für 2 Jahre ist er ein kleines „Schnäppchen“. Wichtig war diese Verpflichtung auch, da die Vikings im Gegenzug Nick Vigil an die Cardinals und Antony Barr als Free Agent verloren haben.

Schlechtester Move: S Xavier Woods, Free Agency Abgang, jetzt Carolina Panthers

Aus meiner Sicht ist Xavier Woods ein herber Verlust für die Vikings Secondary. Woods ließ letzte Saison nur 25 Reception zu nachdem er in der Free Agency von den Cowboys kam. Er kam auf 3 Interceptions und 10 Pass Deflections. Seine Tackleanzahl war auch 3-stellig mit 101, hinzu konnte er den gegnerischen QB einmal zu Boden bringen und 2 Fumble forcieren. Alleine wenn man diese Zahlen liest merkt man schon, dass dieser Abgang die Vikings Secondary schwächt. Nachfolger Fehlanzeige. Mit Harrison Smith steht nur mehr ein gestandener Safety im Kader der Vikings, der aber nicht die Qualität von Woods hat. Umso mehr werden sie sich in Minnesota ärgern, wenn man den neuen Vertrag ansieht, welchen Woods in Carolina unterschrieben hat. 3 Jahre, 15 Mio. $ ist jetzt nicht unbedingt viel.

Under the Radar Move: CB Chandon Sullivan, Free Agency Signing, 1 Jahr – 1,75 Mio. $

Die Vikings haben zwar mit Patrick Peterson verlängert, dieser kommt, mit seinen 32 Jahren, schon in die Jahre. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Sullivan, welcher vom großen Rivalen aus Wisconsin geholt wurde, ihm den Rang ablaufen kann. Mit 1,75 Mio. $ für 1 Jahr ist er ein Schnäppchen. Ich denke auch Sullivan wird der Tapetenwechsel gut tun. Im Vorjahr ließ er doch 48 Reception gegen sich zu, was jetzt nicht ein geringer Wert ist. Er war bei allen 17 Spielen im Einsatz jedoch nur bei 10 Starter, jedoch kam er auf ¾ aller Snaps.

Größter Draft Need: Secondary und D-Line

Eigentlich war die D-Line im Vorjahr die Unkonstante in Minnesota. Hat diese funktioniert, dann hatten die Vikings eine Chance auf den Sieg. War das nicht der Fall, war es extrem schwierig für die Vikings. Doch mit dem Abgang von Woods hat man hier eine weit größere Baustelle aufgemacht, die es als erste zu Schließen gibt, wenn die Draft Karten richtig Fallen. Ansonsten kann man auf Cornerback oder auch D-Line gehen. Wichtig ist nur die Defense braucht mehr Talent.

Ihr seht schon es ist einiges zu tun für den neuen Head Coach Kevin O’Connel.

Chicago Bears

Bester Move: EDGE Al-Quadin Muhammad, Free Agency Signing, 2 Jahre, 8 Mio. $

Für mich die wichtigste Verpflichtung der Bears in dieser Offseasons. Die Bears haben Kalil Mack mit einem Trade für einen 2nd Round Pick 2022 und einem 6th Round Pick 2023 an die Chargers verloren. Umso wichtiger ist es zu versuchen, diese Lücke zu schließen. In die Fußstampfen eines Kalil Mack zu treten wird für Muhammad schwierig werden. Doch eben jener Mack war letztes Jahr durch Verletzungen gebremst. Al-Quadin Muhammad hat im Gegenzug seine beste Saison. Schaffte er doch 6 Sacks, 7 Tackle for loss und 13 QB-Hits. Er hat letzte Saison schon sehr viel Spielzeit bei den Colts gesehen und wird den Verlust von Mack etwas auffangen.

Schlechtester Move: #1 Receiver Tausch, Allen Robinson zu den Los Angeles Rams, dafür Byron Pringle von den Kansas City Chiefs

In dieser Offseason gab’s einige WR-Moves. Doch den der Bears verstehe ich absolut nicht. Vermutlich hatten sie keine anderen Möglichkeiten, als Robinson gehen zu lassen. Dieser ging zum Superbowlsieger der letzten Saison den Los Angeles Rams. Bekommt dort für die nächsten 3 Jahre 46,5 Mio. $ – er wird also bezahlt wie ein 1b Receiver, welcher er auch ist. So war er die letzten Jahre der #1 Receiver der Bears. 2019 und 2020 jeweils über 1000 Receiving Yards, konnte er vergangene Saison nicht ganz daran anschließen, woran auch eine Achillessehnenverletzung und eine Covid-Infektion schuld war.

Was ich jedoch nicht verstehe, ist Byron Pringle zu verpflichten. Ich gehe nicht davon aus, dass Pringle eine 1000 Yards Saison schaffen wird. Zugegeben er ist jetzt nicht der teuerste WR mit 4,125 Mio. $ für die kommende Saison, doch die Bears sehen ihn ihm scheinbar einen Starter und ihren neuen #1 Receiver. Ich sehe in ihm keinen #1 Receiver aber auch in Mooney nicht, der aber mit Justin Fields harmoniert und so immerhin auf 1055 Receiving Yards in der vergangen Saison kam. Klar ist die Bears brauchen Anspielstationen für Justin Fields die diesen Namen auch wert sind um zu sehen ob Justin Fields die Antwort auf einen Franchise-Quaterback ist.

Under the Radar Move: C Sam Mustipher, Vertragsverlängergung, 1 Jahr – 895.000 $

Für einen jungen Quarterback wie es Justin Fields ist, soll man immer versuchen eine gute Mannschaft aufzubauen, besonders wichtig hier ist die O-Line. Sicherlich die der Bears war im vorigen Jahr nicht die beste. Doch Sam Mustipher war darin gesetzt. Er war nicht immer konstant, aber schlussendlich ließ er nur einen Sack zu bei 100 % gespielten Snaps. Er hat gezeigt, dass in ihm noch Potential steckt und er mit seinen fast 26 Jahren hier eine Konstante in der O-Line der Bears werden kann. Nicht mal 1 Mio. $ für einen fixen Starter der letzten Saison ist ein Schnäppchen und Mustipher hat sicherlich noch mehr Qualität als er bisher gezeigt hat.

Größter Draft Need: Wide Receiver

Manche von euch haben es schon erwartet bzw. in den Zeilen oben herausgelesen. Die Chicago Bears haben keinen klassischen #1 Receiver. Klar sie haben Darnell Mooney, aber ihn ihm sehe ich (noch) nicht einen #1 Receiver. Justin Field braucht sicherlich noch die eine oder andere Anspielstation um sein Können bestmöglich unter Beweis stellen zu können.

Detroit Lions

Bester Move: WR, D.J. Chark, Free Agency Signing, 1 Jahr – 10 Mio. $

Ein echter Steal könnte WR D.J. Chark werden, der aus meiner Sicht, die im letzten Jahr schlechteste WR-Gruppe der Liga sofort verstärken wird. Chark ist mit 25 im besten Receiver Alter und könnte sich neben Shooting-Star Amon-Ra St. Brown zu einem echten Glücksgriff entwickeln. Es war besonders interessant, dass die Lions für einen solchen Spieler (vom Talent her) schon so interessant sind. Mit TE Hockenson und und RB D’Andre Swift sind weitere talentierte Spieler im Team, die kommendes Jahr noch einen Schritt machen könnten. Man darf jedoch davon ausgehen, dass die Receivergruppe in diesem Draft noch adressiert wird – womöglich in der 2. oder 3. Draftrunde.

Schlechtester Move: DE Trey Flowers, Entlassung, 10 Mio. $ Einsparung

Einer der Hauptaufgaben von GM Holmes und HC Dan „The Dude“ Campbell ist es, den Kader auszumisten. Es tummelten sich zu viele hochbezahlte Altlasten aus der Ära Patricia im Roster. Patricia wollte scheinbar eher mehr seine Freunde aus Patriots-Zeiten um sich versammeln und achtete weniger auf das Talentlevel der Spieler. Dazu gehörte auch DE Trey Flowers, der hier in Detroit ein Schatten seiner selbst aus Patriots-Tagen war. Er konnte nie wirklich Gefahr auf die gegnerischen QB ausstrahlen und auch gegen den Lauf war er anfällig. Ein einziges, ziemlich teures, Missverständnis, von welchem man sich nun in dieser Free Agency endgültig trennte. Dies war wohl die teuerste Sünde vom alten Front Office & Coaching Staff. Campbell, beziehungsweise Holmes müssen das jetzt ausbaden.

Under the Radar Move: S Tracy Walker, Vertragsverlängerung, 3 Jahre – 25 Mio. $

Eine der größten Baustellen der Lions bleibt die Secondary. Zwar kommt CB Okudah von seiner Verletzung zurück, allerdings blieb er schon zuvor den Nachweis seines hohen Draft-Picks schuldig – wie er jetzt nach seinem Riss der Achillessehne spielen wird, steht in den Sternen. Viele sprechen schon von einem Bust, ich bin gespannt wie er sich heuer präsentiert. Chancen sollte er in diesem Backfield genug bekommen. Zudem zeigten die CB Melifonwu und Oruwaryie vereinzelt Potenzial, waren aber auch auf Grund der fehlenden Veteran-Presence sicher in vielen Spielsituationen schlicht überfordert.

Umso wichtiger war es, dass man zumindest mit Tracy Walker einen erfahreneren Safety halten konnte, welcher der Unit weiterhin helfen sollte. Einen weiteren Talentnachschub via Draft wird es aber in der Secondary definitiv benötigen.

Größter Draft Need: mehr Talent in jedem Mannschaftsteil

Die Lions sind eigentlich in der günstigen Position, sie befinden sich im 2. Jahr des Rebuilds und können in jeder Positionsgruppe Verstärkungen und Upgrades gebrauchen (mit Ausnahme der O-Line). Deswegen können die Verantwortlichen fröhlich „Best Player Available“ picken und den Talentlevel des Teams erhöhen. Man hält Pick # 2, # 32, # 34, # 66, #97, das heißt man hat 5 Mal innerhalb der ersten 100 Picks ein Auswahlrecht. Vermutlich werden sie keinen QB ziehen, bei diesem schlechten QB-Jahrgang und können dies auf nächstes Jahr verlagern. Dann können sie auch QB Jared Goff, den sie mit den Rams und Superbowl Sieger Stafford getrated haben, zum cutten ohne dass Dead Money in ohren Büchern stehen bleibt.

Meine Prognose: Man kann davon ausgehen, dass die Lions an #2 Overall höchstwahrscheinlich einen der beiden Top Pass-Rusher ziehen werden, Aidan Hutchinson (Michigan – könnte also „zu Hause“ bleiben) oder Kayvon Thibaudeaux (Oregon). Je nach dem was die Jaguars mit ihrem ersten Pick machen. Beide gelten als potenzielle First Overall Pick und sollten den Pass Rush der Lions, welcher in den vergangenen Jahren nur ein laues Lüftchen war, sofort verbessern.

Weitere Picks in den ersten 3 Runden gehen vermutlich in die Secondary und LB. Zumindest rechne ich damit.

In der Saison 2023/2024 könnte man dann die Früchte für diesen geduldigen Aufbau ernten, einen neuen Franchise QB finden. Dann hat man auch genügen Cap Space für eine aggressive Offseason und einem Playoff-Push in Hinterhand. In diesem Jahr heißt es aber noch geduldig sein und vielleicht kann man ja mit diesem jungen Team doch das ein oder andere Mal überraschen.

Ausblick

Das war’s mit der NFC North. Die Packers mit Aaron Rodgers wollen die letzte Chance mit dem Top-QB nutzen, besonders interessant wird es sein, ob die Packers nun endlich in Round 1 einen WR draften. Was machen die Vikings aus ihrem Talent in beiden Mannschaftsteilen und können sie die Defense verstärken um sie endlich konstant zu machen. Die Chicago Bears sind so etwas wie die graue Maus der Liga, nicht Fisch nicht Fleisch. Können sie Justin Fields optimal unterstützt, damit sie sehen ob er der Franchise QB sein kann. Und zum Abschluss die Detroit Lions, ein großer Dank an Sebastian Fehr, der sich „seinem“ Team annahm und uns näherbrachte. Es sieht dort alles nach Plan aus, um da zu sein, wenn Rodgers die Bühne verlässt und die Packers nicht mehr so stark sind.

Als nächstes wird sich René mit der AFC East beschäftigen ihr könnt euch schon darauf freuen. Bis dahin habt ihr ja genug Zeit uns eure Meinung zu unseren Zeilen da zu lassen oder gemeinsam drüber zu diskutieren.

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