1 Spieltag – 3 Autoren – 5 Fragen – Pre Draft

In der heutigen Nacht geht es los mit dem Spektakel und der ersten Runde des Drafts in Las Vegas. Also auch wieder Zeit für "1-3-5".

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Nach einer kurzen ungeplanten Unterbrechung kommt “1-3-5” für zwei Draft Ausgaben zurück, bevor dann wirklich die Offseason ansteht. Natürlich lassen wir es uns aber nicht nehmen und schauen noch auf den Draft in Las Vegas. Erneut geht es sieben Runden darum die größten Talente aus dem College zu finden und ins Team zu draften.

Starten wird das Spektakel in der Nacht von Donnerstag auf Freitag um 2:00 Uhr. Mit den heutigen Fragen werden sich Rico Harting(@DolfDriveRico), Benedikt Jakobi (@BeniJakobi), und Jonathan Groeneveld (@JonaGroe89) befassen. Wir wünschen schonmal viel Spaß beim Draft!

Wie schätzt ihr die Draftklasse dieses Jahr allgemein ein?

Jonathan Groeneveld: In der Spitze schwächer als letztes Jahr, aber in der Breite sehr gut. Wer dieses Jahr speziell viele Picks in Runde 2 und 3 hat, der wird viel Freude haben. Ich habe dieses Jahr schon in einigen Mock Drafts mitgemacht und es war immer fasziniernd zu sehen, wie viel Qualität in Runde 3 noch zu haben ist. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass einige Teams durchaus bereit sind aus Runde 1 herauszutraden ohne einen Firstrounder zu verlangen. Beispielsweise die Chiefs, die ja 2 Picks in Runde 1 haben. Insofern finde ich Tag 2 im Draft dieses Jahr sehr spannend und ich bin gespannt, welche Spieler sogar in Tag 3 fallen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch in Runde 4 in diesem Jahr noch gute Spieler zur Verfügung stehen. Hier kommt es natürlich auch immer sehr auf die Position an.

Rico Harting: Allgemein würde ich sagen, dass es der Klasse in der Spitze an den sogenannten “Blue-Chip” Spielern fehlt. Es gibt durchaus Positionsklassen, die stark sind und auch in der Spitze mit den letztjährigen Draftklassen mithalten können. Was nicht vorhanden sind die klaren Top Quarterbacks, die in den Top 5 zu vermuten sind, wie es in den letzten Jahren der Fall war. Hinzu kommt, dass es keinen Chase Young oder einen der Bosas gibt.

Darüber hinaus gibt es aber durchaus Klassen, die stärker sind in der Spitze, aber auch in der Tiefe. Hier nenne ich die Cornerback-Klasse, die ich mindestens auf dem Niveau des letzten Jahres sehen würde. Bei der Edge-Klasse ist die diesjährige Klasse deutlich höher zu bewerten. Die letztjährige Klasse war für mich auf Wide Receiver besser aufgestellt und auf Quarterback. Am Ende ist in diesem Jahr bis Ende Runde 3 oder Mitte Runde 4 mehr Value auf dem Board, dafür aber eben der in der Spitze weniger.

Benedikt Jakobi: Draftklassen im Vakuum miteinander zu vergleichen ist gar nicht so einfach, jede Klasse hat so ihre Besonderheiten. Was aber inzwischen weitestgehend Konsens ist, ist das es wenige Prospects gibt, von denen man predraft relativ sicher sein kann, dass sie Stars in der NFL werden. Das gepaart mit der Einschätzung, dass es keine klaren Top-Quarterbacks gibt, macht die erste Runde extrem spannend. Denn während man in vergangenen Jahren einigermaßen sicher mehrere Tipps in den Top 10 treffen konnte, ist es dieses Jahr wahnsinnig offen. Wenn man Mocks vergleicht, ist die Bandbreite an möglichen Szenarien sehr weit. Das zieht sich natürlich in die Folgerunden, so dass wir ingesamt eine starke Top 100 haben dürften, aus der jede Menge Starter- und Starpotenzial in die Liga kommen werden.

Welche Spieler, die potentiell in der ersten Runde gezogen werden könnten, mögt ihr am liebsten?

Jonathan Groeneveld: Ich möchte mich hier nicht auf einen Spieler beschränken, sondern gleich drei nennen. Stingley Jr., Daxton Hill und Nik Bonitto.

Starten wir mit Stingley Jr., der für mich beste Cornerback im Draft. Natürlich hat er die letzten Jahre mit einigen Verletzungen zu kämpfen gehabt, aber das können die NFL Teams am Ende besser beurteilen. Rein sportlich finde ich ihn überragend und er gehört in meine Top 3 auf dem Big Board.

Daxton Hill mag ich auch sehr. Ein super flexibler Spieler, der sowohl Cornerback, als auch Safety spielen kann. Mal sehe ich ihn in Runde 1, mal nicht. Für mich gehört er aber in die erste Runde. Hat einen sehr guten Speed und kann auf dem Platz hin- und hergeschoben werden. Ich hoffe er landet in einem Scheme, wo er flexibel eingesetzt wird.

Nik Bonitto hat in den letzten Wochen einen kleinen Aufstieg hingelegt. Wie Hill ist er auch ein sehr flexibler Spieler, allerdings für die Front Seven. Er wird nie der Spieler werden, der regelmäßig die 1 gegen 1 Duelle mit Tackles gewinnen wird. Er hat aber einen sehr guten Speed und kann an der Line bewegt werden. Ich hoffe er landet in einem Scheme, wo er nicht nur als Defense End genutzt wird, sondern an der gesamten Line genutzt wird.

Rico Harting: Ich denke hier spielen auch die persönlichen Präferenzen eine Rolle welchen Positionen man am liebsten schaut. Ich möchte aber trotzdem mit einem Cornerback anfangen. Nachdem ich letzte Saison immer wieder gerne das Tape von Derek Stingley Jr. geschaut habe bin ich dieses Jahr bei Sauce Gardner hängen geblieben. Die Power und Energie fand ich einfach beeindruckend und da macht es gleich doppelt Spaß.

Bei dem zweiten Spieler bleibe ich bei Tyler Linderbaum. Letzte Saison war ich so begeistert von ihm und hatte schon eine klare First Round Grade und ihn in frühen Mocks bei den Dolphins gesehen. Dann blieb er am College und ich war skeptisch. Aber der Center von Iowa hat seine Leistung bestätigt und für mich der beste Spieler auf Center, den ich mir angeschaut habe in den letzten Jahren.

Benedikt Jakobi: Ich hatte großen Spaß an vielen der Defensive Backs. Besonders die Cornerbacks Ahmad Gardner und Kaiir Elam sowie die Safeties oder Safety-Cornerback-Hybride Lewis Cine und Jalen Pitre haben mir sehr gefallen. Ich spare euch meinen nicht existenten Scouting Report zu den Spielern, das können andere deutlich besser beschreiben. Aber ich habe das Gefühl, das sich deren Spiel sehr gut auf die NFL übertragen wird und hier langjährige Starter in die Liga kommen, natürlich immer vorausgesetzt, sie kommen in die richtige Situation. Weiter unten könnt ihr noch meine generelle Meinung zu Safeties lesen, daher wäre ich kein Freund davon, wenn Pitre oder Cine in der ersten Runde gedraftet werden. Aber die Frage ging ja eher dahin, wen ich am liebsten mag und da kann ich vorbehaltlos diese Spieler nennen.

Die Quarterbackklasse wird als eher durchschnittlich eingestuft. Wie viele und welche Quarterbacks werden dennoch in Runde 1 gezogen?

Jonathan Groeneveld: Malik Willis wird mit Sicherheit in der ersten Runde gezogen. Danach gibt es mit Desmond Ridder, Sam Howell, Matt Corral und Kenny Pickett prinzipiell noch 4 weitere Quarterbacks die in Runde 1 gehen könnten. Ich gehe eigentlich davon aus, dass noch mindestens 2 davon gehen. Aktuell würde ich hier auf Ridder und Howell setzen. Falls sich aber die Steelers doch in den “Hometown Hero” Pickett verliebt haben sollten, dann gehe ich sogar von 4 aus. Sollte Willis aus den Top 10 fallen, dann rechne ich mit einem Uptrade der Saints und dann könnte durchaus “Panik” ausbrechen. Danach könnte ich mir Ridder vorstellen, auch wenn ich persönlich nicht viel von ihm halte. Bei Pickett bin ich halt super gespannt, wie die Liga ihn einschätzt. Howell hat halt ein gutes Upside, daher kann ich mir gut vorstellen, dass spätestens die Lions an 32 hier zuschlagen werden.

Rico Harting: Die Frage wird sein, ob es einen frühen Run auf die Quarterbacks geben wird und das Teams, die einen Quarterback holen wollen panisch werden. Ich persönlich sehe maximal einen oder zwei Quarterbacks in der ersten Runde. Und das liegt an der Position und nicht an dem Talent, welches eher an der Grenze der 1. Runde zu finden ist.

Aber es werden natürlich Quarterbacks gepickt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lions an 2 zugreifen, aber an 6 wären die Panthers das erste Team, wo es zu einem Quarterback-Pick kommen könnte. Die Giants werden wohl eher Waffen für Daniel Jones. Dann gibt es Teams, wo es möglich wäre, aber ich mir unschlüssig bin: Falcons, Seahawks, Commanders, Texans, Saints, Eagles. Ich denke spätestens an 20 bei den Steelers wird dann der erste Quarterback vom Board gehen. Wenn den Steelers dann Malik Wills in den Schoß fällt wäre das für das Team aus Pittsburgh nicht das schlechteste Szenario. Danach könnte jedes Team wieder in die erste Runde traden. Ein Sleeper wären für mich die Titans.

Aber welche Quarterbacks sind überhaupt im Gespräch? Malik Willis habe ich schon geschrieben. Kenny Pickett wäre für mich der Quarterback Nummer zwei. Danach kommen dann Coral, Rinder und Howell. Ich kann mir drei Quarterbacks schon vorstellen, aber bei vier wäre ich schon wirklich skeptisch, ob es nicht ein extremer Reach wäre. Auf der anderen Seite sollte ein Team die Chance nutzen, wenn sie denken, dass sie einen Franchise-Quarterback bekommen.

Benedikt Jakobi: Je näher der Draft rückt, desto mehr hört man, dass doch eher mehr als weniger Quarterbacks in der ersten Runde gehen werden. Strategisch gedacht, macht es auch extrem viel Sinn einen Quarterback in der ersten Runde zu draften, da man dann seine 5th Year Option ziehen kann. Einen Quarterback ein Jahr länger auf einem günstigeren Vertrag zu haben, gibt einen enormen Vorteil beim Rosterbuilding. Wir sehen also vielleicht nicht so viele Quarterbacks Top 10, aber ich bin mir fast sicher, dass wir mindestens 5 Quarterbacks in der ersten Runde bekommen werden. Ich vermute, dass mehrere Teams mit frühen und mittleren Zweitrundenpicks in die erste Runde traden, um dort einen Quarterback zu draften. Ich predicte Willis als einzigen Top 10 Pick, aber Sam Howell, Kenny Pickett, Desmond Ridder und entweder Carson Strong oder Matt Coral in der mittleren oder späten ersten Runde.

Welche Spieler haltet ihr für überschätzt und werden aktuell im Konsens eurer Meinung nach zu hoch gesehen?

Jonathan Groeneveld: Ich fang mal direkt beim eben genannten Quarterback an, denn ich bin absolut kein Fan von Desmond Ridder. Ich verstehe, dass man ihn als Typ mag und da gehe ich auch voll mit. Er ist wohl ein sehr geerdeter Typ und ich denke er kann sehr schnell voran gehen. Sportlich sind mir seine Accuracy Aussetzer allerdings ein Graus. Teilweise verfehlt er seine Receiver so deutlich und ich kann nicht recht erkennen, woran es liegt. Das wird in der NFL viel extremer bestraft, als am College. Ich würde ihn nicht in Runde 1 nehmen, aber gehe mittlerweile davon aus, dass dort jemand schwach wird.

Dann nenne ich noch Travon Walker. Ein physisches Monster, aber er muss im Pass Rush noch einiges lernen. Aktuell gehen einige davon aus, dass er sogar an 1 zu den Jaguars gehen könnte und er ein recht sicherer Top 5 Pick ist. Das sehe ich halt nicht. Natürlich ist das Potential da, aber er ist mir noch zu roh, weshalb ich erst Mitte Runde 1 zugreifen würde. Da das athletische Profil aber zu gut ist und NFL Teams darauf stehen, wird er wohl sehr früh gehen.

Rico Harting: Eine gute Frage, weil ich dieses Jahr bei vielen Boards starke Unterschiede sehe. Für mich sind Spieler mit großem Potential und noch nicht so hohem Floor immer etwas schwierig. Da bin ich als Dolphins-Fan vielleicht auch ein gebrandmarktes Kind (Charles Harris, Austin Jackson, Noah Igbinoghene und und und). Viele Spieler mit zum Teil riesigem Potential und vor allem athletisch sehr guten Werten.

Ich habe hier zwei Spieler im Kopf, wo ich Bauchschmerzen habe. Einer ist Travon Walker. Hier hat Jonathan schon genau beschrieben, wo auch meine Fragezeichen stehen. Kann er das in der NFL auf das nächste Level heben oder nicht? Der zweite Spieler ist Bernhard Raimann. Dieser spielt erst seit zwei Jahren Tackle und die Entwicklung ist phänomenal. Kann er jedoch in der NFL Fuß fassen und reicht es, um das zu bestätigen, was von einem Erstrundenpick erwartet wird? Ich bin eher skeptisch.

Benedikt Jakobi: Ich habe kein gutes Gefühl bei Safety Kyle Hamilton. Er ist nach der Combine schon deutlich gefallen, aktuell geht er in Mocks eher so auf Platz 8-12 statt wie vor zwei Monaten noch in den Top 3. Aber mir wäre selbst ein Top 12 Pick noch zu hoch für ihn. Das liegt für mich hauptsächlich am Positional Values des Safeties und an der jüngeren Geschichte mit Top Safety Prospects wie beispielsweise Isaiah Simmons oder Jonathan Abram. Safety ist für mich eine Position, die man eigentlich immer günstig in der Free Agency oder in den mittleren Draftrunden bedienen kann. Safeties sind auch am durchschnittlichen Gehalt gemessen eher günstig, also ist der Vorteil der 5th Year Option eher marginal. Daher muss ein Safety sportlich schon extrem gut einschlagen und quasi von vorneherein ein Top 5 Spieler ligaweit auf seiner Position sein, um diesen Pick zu rechtfertigen. Diese Sicherheit hat man aber quasi nie, da die Entwicklung in der NFL immer zu guten Teilen eine Projection und sehr situationsabhängig ist. Es ist also gar nicht so sehr Hamiltons Schuld, dass ich ihn als zu hoch sehe, sondern eher die Umstände aus Positional Value, Vertrag und verfügbaren Alternativen.

Welchen Spieler findet ihr besser, als der Konsens? Wer ist euer Draft-Crush?

Jonathan Groeneveld: Nik Bonitto hatte ich ja schon genannt. Dieser bekommt mittlerweile ja aber auch First Round Hype, daher passt das jetzt auch mit meinen Vorstellungen(Ende Runde 1/Anfang Runde 2). Zwei weitere Spieler muss ich hier aber noch nennen.

Zunächst Skyy Moore, Wide Receiver von Western Michigan. Ein eher kleiner Receiver(5′ 10″), den ich aber sehr gerne mag. Im Konsens ist er oft eher Ende Runde 2/Anfang Runde 3 zu finden. Er gewinnt durch seine Quickness bereits an der Line of Scrimmage Duelle. Durch seinen Antritt und diese Quickness ist er nach dem Snap oft sehr schnell vom Cornerback weg und schnell anspielbar. Er wird in der NFL wohl aufgrund der Größe bevorzugt im Slot spielen, aber ich traue ihm durchaus zu auch Snaps als Outside Receiver zu bekommen. Er wird nie ein Receiver werden, der durch Contested Catches gewinnt, aber durch diese Quickness wird er sich von Cornerbacks lösen können. Ich bin sehr gespannt, wo er landet. Ich habe vor kurzem auf Twitter mal von den Bills gelesen und das wäre ein Spot, wo ich ihn sehr mögen würde. Ist er in Runde 2 bei den Bills noch da, dann hoffe ich, dass sie darüber nachdenken.

Als zweiten Draft-Crush habe ich Jelani Woods. Für mich inzwischen mein Nummer 2 Tight End und ich verstehe jedes Team, wenn sie ihn in Runde 2 nehmen. Woods ist ein Riese(6’7″) und weiß seinen Körper sehr gut einzusetzen. Sein Tape hat einfach richtig Spaß gemacht und ich sehe bei ihm viel Potential. Durch seine Größe ist er natürlich generell schon ein wandelndes Missmatch gegen viele Slot Corner oder Linebacker. Ebenso hat er einen sehr guten Catch Radius. Er hat zu Beginn seiner Karriere als reiner Blocking Tight End gespielt, insofern hat er auch dort seine Qualitäten. Sicherlich braucht er in fast allen Dingen noch Zeit und wird nicht von Tag 1 in der NFL Starting Tight End sein. Wenn er allerdings gut gecoacht wird, dann sehe ich das Potential im Passspiel, das schwer zu verteidigen sein wird.

Rico Harting: Hier muss ich gestehen hat mir die Zeit nicht gereicht, dass ich einen wirklichen Draft-Crush herausgearbeitet habe. Aber ich kann auch nicht aus meiner Haut. Als Badgers-Fan war ich die ganze Saison begeistert von Leo Chenal, dem Linebacker aus Wisconsin. In einer Defense, die viel blitzt könnte er ein Starter werden und großen Einfluss haben. Für mich ein Spieler, der in dem richtigen Scheme einen frühen 2t Rundenpick wert sein könnte.

Einen zweiten Spieler, den ich hier nennen könnte wäre Tyler Linderbaum. Ich hatte bei ihm immer sehr viel Spaß beim Tape schauen, weil er für mich auf einem komplett anderen Level auf Center gespielt habe als ich es gesehen habe bisher auf College-Niveau. Für mich wäre es vollkommen in Ordnung würde er im Bereich 8 bis 12 gepickt werden.

Benedikt Jakobi: Ich sehe das zweite und dritte Tier der Linebacker höher als der Konsens. Spieler wie Chad Muma, Quay Walker, Leo Chenal oder Brian Asamoah sind in vielen Mocks in der Mitte der dritten Runde noch da. Das finde ich bemerkenswert, da diese Spieler für mich eigentlich spätestens Ende der zweiten Runde gehen sollten. Linebacker hat nicht den höchsten Positional Value in der heutigen NFL, aber gerade die Prospects die covern können, mag ich sehr gerne. Die würde ich auch gegebenenfalls früh in der zweiten Runde vom Board nehmen. Einen ausgewachsenen Draft-Crush habe ich nicht, dafür denke ich zu wenig in Einzelspielerbewertungen. Mir geht es beim Draft immer eher um Spieler-Tiers, kombiniert mit deren Positional Value und den Team-Needs. Daher muss ich hier passen.

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