1 Spieltag – 3 Autoren – 5 Fragen – After Super Bowl

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Der Super Bowl ist Geschichte und die Los Angeles Rams konnten ein spannendes, aber nicht hochklassiges, Spiel für sich entscheiden. Bevor wir uns nächste Woche etwas intensiver mit der bevorstehenden Offseason beschäftigen, wollen wir heute noch einmal auf den Super Bowl und die beiden teilnehmenden Teams schauen.

Die fünf Fragen werden heute von Benedikt Jakobi (@BeniJakobi), René Jaschko (@airjoTNDAC) und Jonathan Groeneveld (@JonaGroe89) beantwortet.

Was sagt ihr zum Flaggenfestival in den letzten zwei Minuten, nachdem in den 58 Minuten zuvor fast alles laufen gelassen wurde?(von Dennis Kempin via Facebook)

Benedikt Jakobi: Insgesamt hat mir die Leistung der Referees ganz gut gefallen. Sie haben dem Spiel eine lange Leine gegeben und haben den Spielfluss nicht durch kleinliche Strafen gestört. Die Strafen in den letzten zwei Minuten gehen für mich aber dennoch in Ordnung, da sie mit einer Ausnahme angemessen und eindeutig waren. Mit der Ausnahme meine ich das Holding von Logan Wilson gegen Kupp bei 3rd Down. Das war meiner Ansicht nach keines, besonders in Relation zu dem, wie die Refs im restlichen Spiel gepfiffen haben.

Leider muss man sagen, dass diese zu strenge Strafe in einer sehr entscheidenden Situation passiert. Wenn dieses Play als Incompletion gewertet wird, stehen die Rams bei 4th Down an der 8 Yard Linie und müssen den Touchdown machen. Ich will nicht in “Was-wäre-wenn”-Szenarien abgleiten, aber aus Bengals-Sicht ist dieser Call nur schwer zu akzeptieren. Dennoch muss man auch bedenken, dass beim zweiten Touchdown von Tee Higgins eine klare Facemask-Strafe gegen Jalen Ramsey übersehen wurde. Insgesamt also irgendwie ausgleichende Gerechtigkeit, wie so oft, wenn es um die Referees geht. 

Jonathan Groeneveld: Ich bin da bei Benedikt. Mir hat die Leistung auch gut gefallen und ich sehe die gleichen zwei Fehler, die sich für mich irgendwie aufheben. Wer weiß, ob die Bengals sonst so einen Start in die zweite Halbzeit hingelegt hätten? Die Facemask war wirklich sehr deutlich und es ist absurd, dass die Schiedsrichter das nicht gesehen haben. Genauso war halt das Holding keine Strafe, sondern eine gute Coverage von Wilson. Am Ende haben also beide Seiten von einer Fehlentscheidung profitiert, die in beiden Fällen in einem Touchdown endete. Insofern finde ich, dass hier niemand stark benachteiligt wurde.

René Jaschko: Ich hasse es, wenn wir nach einem solchen Spiel über die Schiedsrichter sprechen müssen. Leider reichen einige unglückliche Aktionen aus, um einen ansonsten souveränen Auftritt in ein schlechtes Licht zu rücken. Das minimale Halten von Logan Wilson an Cooper Kupp war eigentlich keine Penalty wert. Vor allem passte es überhaupt nicht zur Linie der Schiedsrichter im sonstigen Spiel. Aus dieser Sicht ist es sicherlich ärgerlich, dass die Bengals wegen solch eines Pfiffes am Ende als Verlierer vom Platz gehen. 

Allerdings bin ich wirklich froh, dass am Ende nicht die klare Fehlentscheidung kurz nach der Pause das Spiel entschieden hat. Der TD von Higgins zur Führung der Bengals hätte natürlich nie im Leben zählen dürfen, da er sich durch das Ziehen an Ramseys Facemask freie Bahn geschafft hat. Im Anschluss schafften die Bengals in 6 Drives nur noch magere 75 Yards und drei Punkte. Aus dieser Sicht wiederum dürfen sich die Bengals am Ende nicht beschweren, da sie ohne diesen TD wohl keine Chance auf einen Sieg gehabt hätten.

Irgendwie hatte ich da schon den Eindruck, als wollten die Schiedsrichter am Ende irgendwie noch ihren Fehler ausgleichen. Egal wie, es bleibt am Ende ein leichter fader Beigeschmack.

Was sind für euch die wichtigsten Takeaways aus diesem Super Bowl?

Benedikt Jakobi: Aus spielerisch-taktischer Sicht nehme ich mit, dass eine dominante Defensive Line extreme Vorteile bringt. Das ist vielleicht nicht der neueste Take, aber am Ende hat die Rams Defensive Line das Team im Spiel gehalten und die Bengals Offense nach dem furiosen Start in die zweite Hälfte, stark genug eingebremst, um der Offense die Möglichkeit zu geben, das Spiel zu gewinnen. Vielleicht gibt das der Diskussion, ob man eine Defense über die Line oder über die Secondary aufbauen sollte, neues Futter.

Weiterhin hat der Super Bowl anhand der Bengals gezeigt, wie schwierig es ist, eine Offense mehr über Big Plays aufzubauen, als über die Fähigkeit, den Ball konstant zu bewegen. Die Bengals haben spät in der Saison und auch in den Playoffs von ihren Big Plays gelebt und waren im Super Bowl nicht in der Lage das zu bestätigen. Als das nicht mehr geklappt hat, war der Output der letzten fünf Drives vier Punts und schlussendlich ein Turnover on Downs. Das wäre einer Offense mit einem höheren Floor und weniger Big Play Ability wahrscheinlich nicht passiert.  

Jonathan Groeneveld: Für mich gibt es einen zentralen Takeaway. Es hat sich für mich erneut bestätigt, wie sehr ich dieses stupide Rungame bei First Down verachte. Das war nicht schön anzusehen, wie stur hier vor allem McVay das Run Game durchgezogen hat, obwohl es nicht im Ansatz produktiv war. Es gibt so viele Möglichkeiten ein gutes und flexibles Run Game aufzubauen, aber dieses durch die Mitte Gerenne bei jedem First Down ist einfach grausam. So ziemlich jedes Mal steht am Ende ein 2nd & 8 oder 2nd & 9. Das sind dann noch die “positiven” Plays. Ich kann dem einfach nichts abgewinnen.

René Jaschko: Dann versuche ich mal, noch einen anderen Punkt als meine Vorredner aufzugreifen. Das Spiel hat mir mal wieder gezeigt, wie wichtig die Guard und Center Positionen mittlerweile sind. Früher reichten bereits gute Tackles meist aus, um einer Line Stabilität zu geben, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Auch, wenn diese Erkenntnis eigentlich nichts Neues sein sollte, legen immer noch zu viele Teams, unter anderem auch meine Texans, zu wenig Wert auf eine gute Protection in der Mitte der O-Line.

Wie realistisch schätzt ihr die Gerüchte um Rücktritte von Sean McVay und Aaron Donald ein?

Benedikt Jakobi: Bei McVay hört man ja zwei Tage nach dem Super Bowl schon, dass er committet ist, weiter zu coachen. Ich denke seine Aussagen sind eher auf seine mittelfristige Zukunft bezogen. Sie lassen sich am ehesten so interpretieren, dass er seine Familie nicht hinter diesen zeitlich anspruchsvollen Coaching Job anstellen möchte, wenn er Kinder hat. Ich würde also vermuten, dass er nicht Belichick-like viele Jahre bis ins hohe Alter coacht, sondern früher und je nach Familienplanung seine Coaching Karriere beendet und vielleicht ins TV-Geschäft wechselt.  

Bei Donald klingt der Gedanke an einen Rücktritt deutlich näher und konkreter. Aber wer will es ihm verübeln? Er ist sportlich über jeden Zweifel erhaben, hat so gut wie jede denkbare individuelle Auszeichnung gewonnen, viel Geld verdient und sich jetzt mit dem Super Bowl gekrönt. So schade es auch sein mag, ihn nicht mehr spielen zu sehen, befürchte ich, dass wir Donald das letzte Mal gesehen haben. Wenn er weitermachen wollen würde, hätte er die Gerüchte bereits dementieren können und ich glaube, sobald der Gedanke ans Aufhören einmal so klar ist, geht er nicht mehr weg. 

Ich muss sagen, dass ich den Schritt zu einem selbstbestimmten früheren Karriereende bewundere. Viele Sportler und Coaches der aktuellen Generation – und nicht nur im Football, sondern auch in anderen Sportarten – wirken sehr smart und reflektiert, wenn sie in dem Moment gehen, wo ihr Körper noch mitmacht und sie den Sport auf hohem Niveau ausüben können. Ich möchte frühere Generationen nicht werten, aber Sportler der jüngeren Generation scheinen es es eben nicht komplett auszureizen. Sie wirken nicht süchtig nach dem Sport, sondern erkennen, dass es noch mehr gibt und dass es wichtig ist einigermaßen gesund aus dem Profigeschäft herauszukommen. 

Jonathan Groeneveld: Bei McVay bin ich mir auch sehr sicher, dass er weitermacht. Ich gehe aber davon aus, dass er spätestens bei einem Rebuild die Rams verlassen wird. Die Chance auf noch einen Ring sind die nächsten 1-2 Jahre definitiv gegeben, daher wird er noch weitermachen. Danach sieht die Welt schon wieder anders aus und ich finde die Aussagen von McVay zu dem Thema sehr reflektiert. Er wird diesen anstregenden und zeitraubenden Job nicht auf Dauer ausführen, was nur verständlich ist.

Bei Donald bin ich extrem hin- und hergerissen. Er ist sportlich immer noch so ein dominanter Spieler, ob er wirklich aufhört? Das wäre super schade, aber andererseits auch ein Zeichen von Stärke auf dem Zenit seine Karriere zu beenden. So recht daran glauben kann ich aber nicht und daher gehe ich davon aus, dass Donald mit McVay noch einmal einen Angriff auf einen zweiten Ring starten wird. Ein gemeinsames Karriereende kann ich mir durchaus vorstellen, aber erst in 1-2 Jahren.

René Jaschko: Bereits, als wir vor dem Championship Wochenende noch über Bradys eventuelles Retirement spekuliert haben, fiel der Satz: Man soll gehen, wenn es am schönsten ist. Vielleicht ging diese Aussage auch den beiden durch den Kopf, als rund um den Super Bowl die genannten Gerüchte aufkamen. Welchen schöneren Moment gäbe es, als mit einem Super Bowl Sieg abzutreten?

Wenig überraschend wurden die Gerüchte mittlerweile dementiert, denn die beiden haben sicherlich noch einen großen Teil ihrer Karriere vor sich. Zudem könnten die Rams auch im nächsten Jahr noch durchaus um den Titel mitspielen, wie wir später noch analysieren werden. Deshalb würde ich auf diese Gerüchte wenig geben.

Wie geht es bei den Cincinnati Bengals nach der Niederlage weiter? An welchen Stellschrauben muss zur neuen Saison gedreht werden?

Benedikt Jakobi: Die Bengals haben insgesamt diese Saison ihre Erwartungen deutlich übertroffen. Nach den letzten beiden Saisons so einen großen Schritt zu machen, ist sehr beachtlich. Daher muss das Ziel der Bengals sein, diese Entwicklung zu bestätigen und fortzusetzen. Die Randbedingungen dafür sind gegeben. Die Offense ist extrem günstig, da die Leistungsträger entweder auf Rookie Verträgen oder in sehr teamfreundlichen Deals spielen. In der Defense hat man einen funktionalen Kern zusammen, den man punktuell verstärken kann. Die Bengals haben den drittmeisten Cap Space der Liga, also sind die Möglichkeiten da, diese Baustellen anzugehen. Priorisieren sollten sie definitiv die Offensive Line. Das ist die eklatanteste Schwäche des Teams und mit ein Grund, warum man dieses Jahr den Titel nicht gewinnen konnte. 

Die Bengals dürfen jedoch nicht den Fehler machen zu denken, dass man jetzt mit diesem Team das Playoffticket fest gebucht hat. Die Konkurrenz in der AFC ist brutal und viele Teams mit starken Quarterbacks wollen in den Super Bowl. Man muss weiter selbstkritisch sein und auf allen Positionen im Kader offen sein, sich zu verstärken. Solange Joe Burrow auf seinem Rookie-Vertrag ist sollte man aggressiv den Kader verstärken, um das Titelfenster maximal aufzustoßen. 

Jonathan Groeneveld: Ich mache mich jetzt bei Bengalsfans vermutlich eher unbeliebt, aber ich glaube dieser Playoffrun könnte kurzfristig eher schaden. Ich möchte das auch genauer ausführen.

Einmal ist die Draftposition schlechter geworden und es ist unbestritten, dass es einen Unterschied macht, ob ich jetzt Pick 20 oder 31 habe. Der Kader ist noch nicht so gut, wie es diese Saison scheint. Es gibt genug Lücken, die durch die Bengals geschlossen werden müssen. Inbesondere ist natürlich die Offensive Line zu nennen.

Der für mich größte Punkte ist aber Zac Taylor. Ich halte Taylor für keinen guten Coach und der diesjährige Erfolg könnte dafür sorgen, dass er noch mindestens zwei Jahre fest im Sattel sitzt. Die Bengals Offense war sehr abhängig von Big Plays, was auf Dauer meistens eher nicht gut geht. Es fehlte mir hier das Offense Scheme, welches darüber hinaus konstante Drives bringt. Im Super Bowl war das auch sehr gut zu sehen.

Ich trau den Bengals zu, dass sie wieder um die AFC North mitspielen können, wenn sie ihre Schwachstellen angehen. Ein erneuter Run in den Super Bowl sehe ich in den nächsten Jahren eher nicht.

René Jaschko: Die Bengals haben in der Off-Season vor allem eine Aufgabe: Joe Burrows Protection verbessern. Burrow war der meist gesackte QB der Liga und stellt diesbezüglich in den Playoffs sogar negative Rekorde auf. Insbesondere auf der rechten Seite der Offensive Line muss dringend deutliche Verstärkung her. Wenn diese Aufgabe gelingt, sieht man in Cincy wohl rosigen Zeiten entgegen. Wenn Burrows Entwicklung ähnlich gut weitergeht, werden wir die Bengals noch häufiger in den Playoffs sehen können. 

Darüber hinaus könnte man versuchen, noch eine Verbesserung in der Secondary herbeizuführen. Damit spiele ich nicht mal unbedingt auf Eli Apple an. Sicherlich hat man ihm keinen Gefallen damit getan, ihn ohne nennenswerte Unterstützung gegen Beckham aufzustellen. Vermutlich würde sich Apple besser machen, wenn man seine Rolle etwas reduzieren und auf mehr Schultern verteilen könnte. Dafür ist es aber unvorteilhaft, dass Spieler wie Vernon Hargreaves, der mir als Texans Fan diverse Alpträume beschert hat, die Tiefe auf dieser Position bringen sollen. 

Der All In Ansatz der Rams geht auf. Wie sollten die Rams die Offseason angehen und wie wahrscheinlich ist ein Repeat?

Benedikt Jakobi: Die Rams sind mit Pauken und Trompeten All-In gegangen und es hat funktioniert. Sie haben ihr Ziel erreicht und den Super Bowl gewonnen. Allerdings stehen sie jetzt an dem Punkt, kaum Picks, wenig Cap Space und einige Free Agents zu haben. Ein Beispiel dafür ist Von Miller, für den man immerhin einen Second- und einen Third-Round-Pick investiert hat, der nun aber nach vier Monaten für die Rams wieder Free Agent wird. Aber das zeigt, wie wichtig den Rams der kurzfristige Erfolg war, denn mittelfristig tut sowas natürlich extrem weh. 

Nichtsdestotrotz würde ich sagen, dass die Rams fürs nächste Jahr nicht schlecht aufgestellt sind. Man hat immer noch seinen offensiven Kern zusammen und angenommen Sean McVay kommt zurück, hat die Offense weiterhin einen hohen Floor. Außerdem waren die Rams in den letzten Jahren auch gut darin mit mittleren und späten Picks und in der Free Agency Role Player zu verpflichten, die das Team stärker machen. Außerdem ist die Konkurrenz in der NFC weniger stark. Die Bucs verlieren Brady, die Packers haben Cap Probleme, die 49ers müssen die Transition zu Trey Lance schaffen. Daneben gibt es im Gegensatz zur AFC kaum Teams mit jungen, aufstrebenden und gleichzeitig hochklassigen Quarterbacks. Die Rams sollten also auch in der kommenden Saison zum Favoritenkreis der NFC gehören und einen Shot auf den Super Bowl haben. 

Jonathan Groeneveld: Ich seh die Rams defintiv auch im nächsten Jahr im Favoritenkreis. Schaut man sich die diesjährigen Playoffteams an, dann hat jedes Team seine Probleme. Bei den Packers ist unklar, wie es mit Rodgers und Adams weitergeht und der Cap macht auch Probleme. Die Buccaneers haben ihren Starting Quarterback verloren und bei einigen Leistungsträgern läuft der Vertrag aus. In San Franciso muss man erstmal schauen, wie sich Lance diese Saison schlägt. Bei den Cardinals traue ich Kingsbury irgendwie noch nicht so recht. Die Cowboys verlieren mit Gallup vermutlich ihren X-Receiver und es fehlt an Konstanz. Alle haben so ihre Problemchen und daher sehe ich die Chancen für die Rams nicht so schlecht, auch wenn nicht alle Starter gehalten werden können. Wenn Donald und McVay weitermachen sind die Rams für mich sogar weiterhin auf der 1 in der NFC, wobei die Offseason ja grade erst begonnen hat.

René Jaschko: Die Off-Season wird für LA ein gutes Stück Arbeit, da man mit ca. 17 Millionen Dollar über dem Salary Cap steht und bei mehreren Stützen im Team die Verträge auslaufen. Wenn die Rams den All-In-Ansatz auch in 2022 weiter verfolgen wollen, könnte man durch einige Umstrukturierungen von Verträgen sicherlich den nötigen Cap Space schaffen. Allerdings zweifle ich daran, dass man das Kunststück der Buccs wiederholen und das gesamte Super Bowl Team zurückbringen kann. Ich würde den Fokus vor allem auf die drohenden Abgänge in der Offensive Line legen.

Die abgelaufene Saison hat deutlich gezeigt, wie viele verschiedene Faktoren glücklich zusammenspielen müssen, damit ein Team den Super Bowl gewinnt. Und auch die Rams haben während der Saison oftmals nicht wie ein Spitzenteam ausgesehen. Was ich damit sagen will: Es ist unglaublich schwer, den Super Bowl zu gewinnen. Umso schwerer ist es, ihn in aufeinanderfolgenden Jahren zu gewinnen. Nicht umsonst ist die letzte Titelverteidigung schon fast 20 Jahre her. 

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