1 Spieltag – 3 Autoren – 5 Fragen – Week 18

Die letzte Woche der Regular Season steht an. Danach geht es in die entscheidene Phase und es heißt Playoffs!

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Lesezeit: 12 Minuten

Allerdings bedeuten die Playoffs auch das Saisonende für 18 der Teams, die sich dann um ihre Offseason Planung kümmern können. Drei Teams mit unterschiedlichen Voraussetzungen schauen wir uns dafür heute etwas genauer an. Genauer gesagt geht es um die Texans, Dolphins und Broncos.

Ebenso gibt es letztmalig eine Playoff Prediction. Jetzt steht nur noch ein Spieltag aus und es sind noch einige Plätze offen. Wie lauten die Duelle am Wild Card Weekend? Die Fragen beantworten heute Rico Harting(@DolfDriveRico), René Jaschko(@airjoTNDAC) und Jonathan Groeneveld(@JonaGroe89).

Rico Harting: Im QB-Room der Broncos. Unfaire Antwort, aber das ist für mich, wie von Fruby richtig erkannt der größte Hund. Mit Blick auf den Coaching Staff kann gesagt werden, dass hier Erfahrung vorhanden ist. Würde ein jüngerer Staff frischen Wind reinbringen? Definitiv. Die Broncos sollten sich um einen erfahrenen Quarterback bemühen, der aus der Offense eine Top 10, wenn nicht sogar eine Top 5 Offense machen kann. Aaron Rodgers ist hier der offensichtlichste Kandidat.

Wenn die Broncos dann entscheiden sich von Vic Fangio zu verabschieden, sehe ich die Möglichkeit, dass in Denver eine ähnliche Entwicklung wie bei den Packers genommen werden kann. Mit Aaron Rodgers hätte dies natürlich eine gewisse Ironie. Insgesamt sind die Broncos für mich ein junges und sehr talentiertes Team. Für eine tiefe Analyse des Coaching Staffs bin ich aber leider nicht tief genug drin beim Team. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ein innovativer Play Caller in der Offense mit einem guten QB hier einen Contender auf die Beine stellen kann.

Jonathan Groeneveld: Ich muss da Rico recht geben. Der QB-Room ist in Denver einfach das wichtigste Thema. Ich kann mich nur wiederholen: Ich werde nie verstehen, warum die Broncos im Draft keinen Quarterback geholt haben. Unabhängig davon, wie sich Fields und Jones in den nächsten Jahren machen. Diese Chance darf man sich nicht entgehen lassen. Das Fenster für eine Championship ist keine zehn Jahre offen und die Wahrscheinlichkeit diese zu erreichen sind mit einem Fields/Jones höher als mit Bridgewater. Der Kader hat Potential!

Ich habe erst vor ein paar Tagen etwas zum Thema Vic Fangio gelesen. Zusammengefasst ist wohl die Beziehung zwischen GM Paton und Fangio sehr eng, aber eine Entlassung trotzdem nicht vom Tisch. Ich denke ein Neuanfang auf dem HC Posten würde gut tun, eventuell sogar eher offensiv geprägt. Brian Daboll fände ich beispielsweise interessant in Denver. Damit verbunden wären natürlich auch alle anderen Posten auf dem Prüfstand. Da ist eine Prognose dann schwierig, da ich nicht weiß, wie ein neuer Headcoach plant. Wenn Fangio bleibt, dann glaube ich aber an keine großen Veränderungen.

René Jaschko: Ich kann da leider auch nichts anderes sagen, als meine Vorredner. Dieses Team hat das Ceiling, dass der QB vorgibt. Auf allen anderen Positionen sind die Broncos wirklich stark besetzt, weshalb ein Upgrade durch einen QB wie Rodgers oder, falls sich die rechtliche Situation regelt, Watson Sinn machen würde.

Den Coaching Staff der Broncos halte ich von außen für recht kompetent. Pat Shurmurs Ruf wird natürlich durch seine katastrophale Zeit als Head Coach der Giants belastet, aber als Playcaller ist er mir eigentlich positiv in Erinnerung geblieben. Um seine Leistungen in dieser Saison allerdings wirklich zu bewerten, habe ich leider zu wenig Spiele der Broncos gesehen. Fangio selbst bringt die nötige Erfahrung mit, einen Locker Room auch dann zu führen, wenn ein Rodgers oder Watson eventuell Unruhe reinbringen könnte.

Die Dolphins verpassen die Playoffs, trotz Aufholjagd. Wie geht es in der Offseason weiter?

Rico Harting: Oh Dolphins my Dolphins. Was mache ich nur mit euch? Es gibt für mich so viele Möglichkeiten. Aber belassen wir es hier erstmal bei drei möglichen Varianten. Jeder Variante gebe ich als Grundzutat einen neuen Offensive Coordinator hinzu.

Variante 1: Trade für Deshaun Watson. Ich weiß, dass das moralisch ein rotes Tuch ist, und lehne alles ab, was Watson gemacht hat (bzw. gemacht haben soll). Solange er nicht ins Gefängnis gehen muss, wird er in der NFL genug Möglichkeiten bekommen, siehe Big Ben, Hill, Peterson, Brown und und und. Mit Watson und Additionen in der Free Agency ist Miami für mich zu 100% ein Playoff-Contender.

Variante 2: Mach so weiter wie bisher. Das Front Office hält an Tua fest und es gibt zwei teure Offensive Tackle. Dazu einen WR in Runde 1 im Draft. Das wäre die Variante, die vermutlich nicht wenigen in Miami gut gefallen würde. So müssen sich die Fans nicht “anfreunden” mit einem QB Watson und die Hoffnung lebt für ein weiteres Jahr, dass Tua den Durchbruch schafft. Ist es realistisch, dass Tua den Sprung in die Range Top 6 bis 12 schafft? Eher weniger. Leider.

Variante 3: Tabula Rasa. Die Dolphins haben 3 First Round Picks in den nächsten zwei Drafts. Wieso nicht daraus vier oder fünf machen und wieder von vorne beginnen? Spieler, die einen 1st Round Pick wert sein könnten gibt es bzw. kann meiner Meinung nach sicher ein Tradepaket für 1st Round Picks gemacht werden. Die Variante halte ich aber für am unwahrscheinlichsten, weil dies auch hieße, dass das Front Office neu besetzt wird. Und ich weiß nicht, ob der 81-jährige Besitzer Ross nochmal einem solchen Schnitt zustimmt.

Jonathan Groeneveld: Die Frage ist gemein, weil ich am Samstag schon über die Dolphins und die QB-Situation in der AFC East Ausgabe meiner kleinen Quarterbackserie sprechen werden. Zu viel vorgreifen möchte ich hier daher nicht, aber für mich kommen nur die ersten beiden Varianten von Rico in Frage. An Variante 3 glaube ich nicht, denn damit müsste auch ein Neustart auf dem Headcoach Posten einhergehen. Ich denke aber Brian Flores sitzt dazu zu fest im Sattel, grade nach dem Zwischenspurt.

Am wahrscheinlichsten empfinde ich immer noch Variante 1 und stimme auch den Ausführungen von Rico dazu zu. Wenn ich es beziffern soll, dann würde ich Variante 1 70 %, Variante 2 25% und Variante 3 5% geben.

René Jaschko: Rico hat die möglichen Szenarien schon genannt. Als Fan wäre ich mit keinem dieser Pläne zu 100 Prozent komfortabel, da sie doch alle gewisse Unwägbarkeiten haben. Das größte Problem der Dolphins ist leider die unterirdische Offensive Line, die selbst mit einem QB wie Watson dringend Verbesserung nötig hat. Die Investitionsmöglichkeiten würden durch einen Trade natürlich deutlich eingeschränkt. Andererseits wäre es gefährlich, auf ein Upgrade auf der wichtigsten Position zu verzichten, nur um Tua bessere Umstände zu geben. Sollte er sich dann nicht weiterentwickeln, müssten die Dolphins tatsächlich die Konsequenzen ziehen und Option 3 wählen, hätten dabei aber mindestens ein weiteres Jahr verschenkt. Das wäre echt bitter, da man gerade in der Defense und mit der letzten Rookie-Klasse sehr gut dasteht.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich sehe die Dolphins auch einen Trade für Watson forcieren, wenn sich seine rechtliche Situation regelt. Mit ihm, einem neuen Offensive Coordinator und jeder möglichen Verbesserung in der O-Line sollte man in Miami demnächst wieder häufiger Playoff-Football sehen.

Am Ende der Saison werden die Texans mit deutlich mehr Siegen da stehen, als vor der Saison vermutet. Wie sollte der Rebuild nun weiter angegangen werden?

René Jaschko: Erst durfte Rico über seine Dolphins schreiben, jetzt bin ich mit meinen Texans dran. Es war in Houston relativ schnell klar, dass der Rebuild mehrere Jahre in Anspruch nehmen würde. Nachdem er gerade zu Saisonbeginn auch eher schleppend verlief, konnten zuletzt der ein oder andere positive Ansatz gefunden werden, um den herum man ein Team aufbauen kann. Wenn sich die rechtliche Situation um Deshaun Watson jetzt noch klären lässt, sollten die Texans wirklich gutes Kapital haben, um den Rebuild voranzutreiben. Zudem konnte Davis Mills die (wohlgemerkt geringen) Erwartungen übertreffen, was den Texans den Luxus gibt, nicht zwingend einen Quarterback im nächsten Draft nehmen zu müssen.

Aber auch so gibt es genug Baustellen für Nick Caserio. Die Defense hat, trotz vieler Turnover und Flashes in der Front, mehr Löcher als Stoff und bei der Offense ist der Flickenteppich sogar noch größer. Die Texans könnten auf so gut wie jeder Position weitere Upgrades gebrauchen, wobei die größten Baustellen Outside Corner, Linebacker und Interior Offensive Line sind. Immerhin kann man mit Cooks, falls er in Houston bleibt, sowie den Rookies Collins und Jordan bereits ein paar kompetente Passempfänger vorweisen. Zudem sieht die Position der Offensive Tackles gut aus, was sogar einen Trade von Tunsil denkbar macht. Auch auf die junge Defensive Line kann man aufbauen. Wenn Caserio erneut einen guten Draft hinlegt, sehe ich den nächsten Jahren mit mehr Optimismus entgegen.

Eine ganz andere Sache ist der Coaching Staff. Das Team in der Defense um Lovie Smith hat sich im Laufe der Saison stabilisiert, weswegen ich dort weniger Handlungsbedarf sehe. Head Coach David Culley dagegen wirkte den größten Teil der Saison völlig überfordert und ist definitiv keine Langzeitlösung. Wie ich bereits in meiner Saisonpreview geschrieben habe, sehe ich ihn im vor allem jemanden, der die Spieler während des harten Neuaufbaus bei Laune halten soll. Diesen Job scheint er zumindest ganz gut zu erledigen. Da dieser Rebuild noch weiter andauern wird, rechne ich nicht damit, dass man Culley bereits in dieser Offseason vor die Tür setzt.

Offensive Coordinator Tim Kelly ist dagegen definitiv nicht mehr tragbar. Bereits im zweiten Jahr in Folge war er nicht in der Lage, ein halbwegs funktionierendes Laufspiel zu installieren. Auch im Passspiel war keine wirkliche Entwicklung im Laufe der Saison zu sehen. Hier muss jemand her, der sein System auf die moderne NFL und die Stärken seiner Spieler ausrichtet. Eine denkbare Lösung wäre die Beförderung von Pep Hamilton zum OC. Zudem müssen zumindest Running Back Coach Danny Barrett als auch O-Line-Coach James Camden gehen. Beide Positionsgruppen sind katastrophal gemanagt und brauchen dringend frischen Wind.

Als Fazit: Auch, wenn die Stimmung in Houston zuletzt positiver wurde, ist noch ein weiter Weg zu gehen. Als Fan habe ich zumindest das Gefühl, dass mit Nick Caserio der richtige Mann dafür am Ruder steht.

Rico Harting: Just draft good Football players. Also so sollte die Devise sein. Ein neuer Head Coach sollte trotz der in dem Sinne erfolgreichen Saison. Dazu sollten sich die Texans von Watson trennen. Das Band zwischen der Franchise bzw. dem Besitzer und Watson ist zerschnitten. Hier haben sich beide Seiten nicht mit Ruhm bekleckert und das ist viel zu nett ausgedrückt.

Mit den Picks für Watson haben die Texans eine gute Basis, um das Team solide aufzubauen. Mills hat zumindest gezeigt, dass er in der NFL ein guter Back-Up Quarterback sein kann und wieso sollten die Texans im Rebuild nicht ein weiteres Jahr auf Mills und einen Rookie setzen und schauen, ob der Franchise Quarterback schon dabei ist? Man sollte in den kommenden Jahren genug Material haben, um das Board bespielen zu können.

Also zusammengefasst: Neuer Coaching Staff, trade Watson und drafte gute Spieler.

Jonathan Groeneveld: Für mich sind hier mehrere Faktoren entscheidend.

  1. Trade Deshaun Watson
  2. Erzwinge kein Quarterback “Upgrade”
  3. Maximiere den Erfolg mit mehr Picks -> Downtrades
  4. Finde einen Coach, der den Rebuild Prozess komplett mit geht

Zu 1. muss ich denke ich nicht viel schreiben. Aktuell bringt den Texans Watson nichts, außer das er Geld kostet. Ich kann verstehen, dass man ihn nicht verramschen möchte, aber irgendwann muss das Front Office vielleicht akzeptieren, dass es nur 2 statt 3 First Round Picks gibt. Es war richtig den Trade nicht zu erzwingen, aber wenn der Markt in der Offseason immer noch nicht mehr hergibt, dann muss sich mit weniger angefreundet werden.

Zu 2. habe ich in letzter Zeit schon viel geschrieben. Wenn ein Team über keinen Top 10 Quarterback verfügt, dann sollte immer nach einem Upgrade geschaut werden. Diese Suche darf aber nicht erzwungen werden, wie bei den Panthers. Dort hätte man die Saison einfach mit Bridgewater weitergehen können und nicht viele Draft Picks und viel Geld(in der kommenden Saison) verschwenden müssen. Immer die Augen offen halten, aber nicht so viele Ressourcen opfern, nur um aktiv zu wirken. Mit Mills ist eine vorerst gute Lösung im Team.

Bei Punkt 3 geht es darum, dass ein Team immer offen sein sollte für Downtrades im Draft. Im speziellen, wenn ein Neuaufbau ansteht. Jeder Pick ist ein Risiko und je mehr zur Verfügung stehen, desto eher findet man einen Volltreffer. Es macht wenig Sinn sich in einen Spieler zu vergucken und den zu holen(im Zweifel sogar mit Uptrade), wenn der Rest des Kaders nicht gut ist. Lieber durch viele Picks die Erfolgsaussichten erhöhen.

Punkt 4 ist eigentlich selbsterklärend. David Culley hat sich am Ende besser verkauft, als viele gedacht haben. Seit Einstellung ist er aber quasi schon angezählt, daher halte ich ihn nicht für den richtigen Mann. Es muss ein starker Mann her, der das Team neu aufbaut und an dem sich alle orientieren. Das kann Culley einfach nicht sein.

Am Montag ist der Black Monday. Welche Coaches wird es schlussendlich treffen?

Rico Harting: Darrell Bevell wird wohl nicht als Head Coach der Jaguars bleiben. Aber das ist nun keine wirklich Entlassung. Ich gehe davon aus, dass Mike Zimmer bei den Vikings seinen Platz räumen darf.

Matt Nagys Tage bei den Bears dürften gezählt sein. Bei Vic Fangio, Joe Judge und Matt Rhule bin ich mir persönlich unsicher, aber es wären zumindest drei Coaches, die bei mir sehr hoch auf dem Zettel stehen am Black Monday keinen Arbeitgeber mehr zu haben. David Culley bei den Texans wird sich ebenfalls seine Papiere abholen dürfen.

Darüber hinaus gäbe es nur noch wirkliche Kracher und große Überraschungen für mich. Ich gehe nicht davon aus, dass die Browns sich von Stefanski oder die Dolphins sich von Flores trennen. Ich muss gestehen, dass es für mich weniger klare Kandidaten gibt, als in den letzten Jahren. Daher wird es zu Überraschungen kommen oder zu einem kleinen Kreis an Entlassungen.

Jonathan Groeneveld: Wenn ich so die Namen durchgehe, dann sind das gar nicht so viele Coaches. Matt Nagy ist für mich sicher und bei Culley glaube ich auch an eine Entlassung. Aber sonst?

Joe Judge und Matt Rhule werden wohl bleiben dürfen, auch wenn ich beides für einen Fehler halte. Bei Vic Fangio bin ich mir aufgrund der scheinbar guten Beziehung zu GM Paton nicht mehr sicher. ob er nicht doch noch eine weitere Saison bekommt.

Ich glaube aber auch nicht, dass es nur bei vier Coaches (Gruden, Meyer, Nagy, Cullen) bleibt. Eventuell wackelt schon ein Saleh bei den Jets? Mike Zimmer bei den Vikings kann ich mir auch gut vorstellen und wie geht es in Seattle weiter? Carroll könnte durchaus möglich sein. Viel mehr Kandidaten sehe ich aber auch nicht. Ich gehe also maximal von 6 Entlassungen aus. Mehr würden mich zwar nicht überraschen(und würde ich teilweise auch befürworten), aber wirklich vorstellen kann ich es mir aktuell nicht.

René Jaschko: Neben den Interimscoaches sehe ich ziemlich sicher Matt Nagy bei den Bears und Mike Zimmer bei den Vikings auf verlorenem Posten. Weitere Kandidaten wären für mich Vic Fangio, Pete Carroll, Joe Judge und Matt Rhule. Bei allen diesen Namen würde mich weder ein Verbleib noch eine Entlassung wirklich wundern. Bei den Rookie-Headcoaches denke ich, dass alle (verbliebenen) noch zumindest ein weiteres Jahr erhalten.

Letzter Spieltag. Wer sichert sich die letzten Playoff Plätze und wie sehen die Wild Card Games aus?

Rico Harting: AFC: Da kommt es am Ende auf das Duell zwischen den Chargers und den Raiders an. Ich gehe davon aus, dass die Chiefs, Colts, Bengals, Titans und die Bills gewinnen. Die Patriots in Miami war in den letzten Jahren immer ein gutes Pflaster für die Dolphins. Die Chargers sind bei den Raiders der Favorit. Kann Herbert liefern oder nicht? Ich will mich gar nicht entscheiden, aber gehen wir einfach mit dem Underdog: Die Las Vegas Raiders erreichen nach dieser Katastrophen-Saison die Playoffs. Wäre auch etwas Balsam für die Seele der geschundenen Raiders Nation.

  • New England Patriots (7) @ Kansas City Chiefs (2)
  • Indianapolis Colts (6) @ Cincinnati Bengals (3)
  • Las Vegas Raiders (5) @ Buffalo Bills(4)

NFC: Hier stellt sich nur die Frage, ob die 49ers oder die Saints es schaffen. Die Nase vorn haben die 49ers aktuell und mit einem Sieg in LA kann das Team von Kyle Shanahan alles klar machen. Ich glaube aber nicht, dass die Niners sich hier durchsetzen können. Zwar gibt Lance ihnen mehr Upside, aber das wird nicht reichen. Also kommt es darauf an, ob die Saints die Falcons schlagen können. Es wird vermutlich wenig Punkte geben und dann gebe ich der Defense der Saints mehr Kredit als der Offense der Falcons. Daher ziehen die Saints das große Los, während die 49ers in die Offseason gehen.

  • New Orleans Saints (7) @ Los Angeles Rams (2)
  • Philadelphia Eagles (6) @ Tampa Bay Buccaneers (3)
  • Arizona Cardinals (5) @ Dallas Cowboys (6)

Jonathan Groeneveld: AFC: Chargers gegen Raiders wird hier viel entscheiden, auch über die Match Ups. Die Colts sind für mich sicher drin, da ich einen Sieg gegen die Jaguars erwarte. Bei den Bills, Bengals und Chiefs erwarte ich keinen Stolperer mehr. Den Patriots traue ich den bei den Dolphins durchaus zu, aber am Ende gehe ich hier doch knapp mit den Patriots(wünschen tu ich es mir anders, da dann die Colts und Patriots die Plätze tauschen würden und ich Patriots bei den Bengals interessant finden würde). Dazu glaube ich die Chargers gewinnen gegen die Raiders. Das MatchUp der Chargers Offense gegen die Raiders Defense sollte für die Chargers sprechen. Wenn Herbert viel tief werfen kann, dann sind die Raiders dort verwundbar. Damit komme ich zu folgenden Duellen:

  • Los Angeles Chargers (7) @ Kansas City Chiefs (2)
  • Indianapolis Colts (6) @ Cincinnati Bengals (3)
  • New England Patriots (5) @ Buffallo Bills (4)

NFC: Ich habe vor 2 Wochen die Saints in die Playoffs getippt und bleibe dabei. Die 49ers werden nicht gegen die Rams gewinnen, die Saints aber gegen die Falcons. Dadurch schnappen sich die Saints den letzten Playoff Platz. Dadurch kommt es zu den gleichen Spielen, wie bei Rico:

  • New Orleans Saints (7) @ Los Angeles Rams (2)
  • Philadelphia Eagles (6) @ Tampa Bay Buccaneers (3)
  • Arizona Cardinals (5) @ Dallas Cowboys (4)

René Jaschko: Ich gehe in der AFC mit den Chargers, die sich durch das direkte Duell mit den Raiders den 7. Platz schnappen. Dadurch ergibt sich die gleiche Konstellation wie bei Jonathan:

  • Los Angeles Chargers (7) @ Kansas City Chiefs (2)
  • Indianapolis Colts (6) @ Cincinnati Bengals (3)
  • New England Patriots (5) @ Buffallo Bills (4)

In der NFC rechne ich mit ein paar Verwerfungen. Die Rams bleiben ihrer Serie treu und werden gegen die 49ers straucheln. Dadurch sichert sich Arizona doch noch den verloren geglaubten Divisionssieg. Folgende Spiele sehen wir also am Wild Card Weekend:

  • Philadelphia Eagles (7) @ Tampa Bay Buccaneers (2)
  • San Francisco 49ers (6) @ Arizona Cardinals (3)
  • Los Angeles Rams (5) @ Dallas Cowboys (4)

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