1 Spieltag – 3 Autoren – 5 Fragen – Week 14

Die Detroit Lions haben endlich ihren ersten Sieg! Die Patriots die Nummer 1 in der AFC! Die Ravens verlieren gegen die Steelers! Nur um ein paar Schlagzeilen direkt zu nennen. Week 13 war ereignisreich.

0
185
5
(2)
Lesezeit: 10 Minuten

Endlich haben die Detroit Lions ihren ersten Sieg. Oft waren sie zu Beginn der Saison nah dran. In den letzten Spielen war davon zwar nicht viel zu sehen, aber umso schöner war die Freude der Spieler anzusehen. Für mich wieder eine Bestätigung, dass es in der NFL von Spielerseite aus definitiv kein Tanking gibt. Jeder Spieler will und muss sich in jedem Spiel beweisen. Die NFL ist zu schnelllebig und jeder muss an seine eigene Zukunft denken.

Heute beschäftigen sich Martin Brandtner(@BrandtnerMartin), René Jaschko(@airjoTNDAC) und Jonathan Groeneveld (@JonaGroe89) unter anderem mit der Frage, ob Bill Belichick ein Kandididat als Coach of the Year ist und ob die Zeit von Mike Zimmer bei den Vikings abgelaufen ist.

René Jaschko: Für mich gehört Belichick auf jeden Fall zu den Favoriten für diesen Titel. Mit einem Rookie-QB sofort solch eine Saison hinzulegen, ist eine wirklich gute Trainerleistung. Allerdings ist mein Topkandidat aktuell Kliff Kingsbury, bei dem ich vor der Saison noch sehr skeptisch war. Die Cardinals haben sich in allen Bereichen verbessert, die sie im letzten Jahr straucheln ließen. Sie konnten sogar Spiele ohne Kyler Murray gewinnen, was ich bei der Offense des letzten Jahres nie für möglich gehalten hätte. Wenn Arizona auch am Ende der Regular Season den besten Record aufweist, ist Kingsbury für mich der CotY.

Jonathan Groeneveld: Natürlich gehört Belichick zu den Kandidaten, grade wenn die Patriots am Ende wirklich die Nummer 1 in der AFC werden. Ich sehe aber ähnlich wie René Kingsury vor ihm. Die Cardinals spielen einfach eine verdammt starke Saison und haben eine ähnliche Entwicklung, wie die Patriots hingelegt. Wenn die Cardinals am Ende den besten Record der NFL haben, dann wird es Kingsbury. Dahiner sehe ich aber in der Tat Belichick. La Fleur könnte es durchaus auch schaffen, wenn die anderen beiden schwächeln. Er könnte der erste Coach sein, der ein Team in drei aufeinanderfolgenden Saisons auf mindestens 13 Siege bringt.

Martin Brandtner: Wenn man schaut wie Bill Belichick seit Beginn der Saison wieder ein Top Team geformt hat, gehört schon sehr viel dazu. Ich gehe hier sogar soweit und sehe ihn vor Kliff Kingsbury und nicht hinter ihm so wie Rene und Jonathan. Warum? Ganz klar erklärt, Kingsbury hatte länger Zeit ein Team zu entwickeln das heuer so performt. Die Cardinals waren ja bereits voriges Jahr ein sehr gutes Team, zwar etwas inkonstant aber schon sehr gut. Die Patriots waren vorige Saison für mich unter ferner liefen.

Da die Pats in der selben Division wie die Bills spielen, verfolge ich dort das Geschehen etwas mehr als bei anderen Teams. Ich hätte vor der Saison nicht so eine Entwicklung erwartet wie jetzt zusehen ist. Die Pats sehen wieder so aus wie vor 20 Jahren. Starke Defense, starkes Laufspiel, ein QB der wenig Fehler macht. Die Coaches schaffen auch die Schwächen zu cachieren und die Stärken extrem auszuspielen. Natürlich hätte es Kingsbury auch verdient, da dort auch Star-QB Murray und Star-WR Hopkins einige Spiele ausgefallen sind. Ich denke es wird ein Dreikampf zwischen Bill Belichick, Kliff Kingsbury und Matt LaFleur werden.

René Jaschko: Mike Zimmer ist bereits die gesamte Saison immer wieder in die Kritik geraten, nachdem mehrere Spiele seltsam verloren und andere nur knapp gewonnen wurden. Nach der peinlichen Niederlage gegen die bis dahin sieglosen Lions liegt natürlich jetzt ein besonderer Druck auf ihm. Bevor man ihn jetzt aber direkt vom Hof jagt, sollte man nicht vergessen, dass die Vikings immer noch im Playoff-Rennen sind. Minnesota liegt nur ein Spiel hinter San Francisco und Washington. Solange man im Schneckenrennen um die letzten beiden Plätze nicht deutlich zurückfällt, wird man sicherlich an Zimmer festhalten. Ob eine knappe Playoff-Teilnahme, die dann eventuell in einer Abreibung in der Wildcard-Runde endet, Zimmers Job über das Jahr hinaus retten kann, wage ich aktuell eher zu bezweifeln.

Jonathan Groeneveld: Ich hab bereits zu Beginn der Saison meine Zweifel an Zimmer geäußert, auch wenn die Ergebnisse teilweise unglücklich waren. Mir fehlt bei den Vikings einfach der offensive Floor. In dem Team steckt so viel Potential und sie zeigen es ja auch immer wieder, aber viel zu inkonstant. Das Problem ist nun auch nicht neu, sondern schwebt schon seit Jahren über den Vikings. Klar ist Zimmer ein Head Coach mit defensiven Wurzeln, aber wenn man ihn so hört, dann hat er schon auch seine Vorstellungen der Offense. Ich würde mir nach dem Stillstand der letzten Jahren einen Neustart für die Vikings wünschen, am liebsten mit einem offensiven Headcoach. Potential sehe ich genug um regelmäßig in den Playoffs mitzuspielen.

Martin Brandtner: Ich denke nicht nur für mich dürfte heuer Mike Zimmer nicht mehr HC der Vikings sein. Die Vikings sind grad drauf und dran ein Fenster zu verpassen. Alleine die Offense, Jefferson, Thielen, Cook und Cousins sind für mich alle Teile zum Erfolg. Ja, auch Cousins! Ich habe diese Woche mit einigen Leuten über Cousins diskutiert, da fällt sogar das Wort MVP bei ihm, mit den Stats die er heuer vorweist. Auch auf die Defense könnte man aufbauen.

Für mich liegts bei den Vikings alleine am Coaching Staff. Vor allem an Mike Zimmer, der für mich in seinem Coaching vor Jahren stehen geblieben ist. Kein Risiko,viele knappe Spiele die verloren gingen, spricht da schon sehr gegen ihn. Für mich war es schon eine Überraschung, dass er heuer noch Coach der Vikings ist/war. Ich gehe davon aus, dass mit Zimmer die Saison fertig gespielt wird und dann ists vorbei. Ich hoffe aber, dass die Vikings bei der nächsten Coaching Wahl den richtigen für dieses talentierte Team finden.

Wie ist die Entlassung von Joe Brady zu bewerten? Wie geht es für ihn und die Panthers weiter?

René Jaschko: Die Nachricht von Bradys Entlassung hat mich im ersten Moment geschockt, da ich ihn immer noch als einen der gefragtesten Head Coach Kandidaten aus der Offseason im Sinn hatte. Zudem riecht dieser Move, gerade zum aktuellen Zeitpunkt, stark nach Bauernopfer. 

Beim näheren Betrachten kann man die Konsequenz zumindest verstehen. Die Kombination aus Matt Rhule und Brady hat schematisch von Beginn an nicht so wirklich gepasst, was Rhule diese Woche auch einräumte. Die Vorstellungen von der Offense liegen doch recht weit auseinander. Mit Cam Newton wird man das Laufspiel deutlich mehr als bisher in den Fokus rücken, um die Saison vielleicht doch noch zu retten. Die Panthers sind genauso wie die Vikings nur ein Spiel hinter einer Wildcard.

Für Brady wird der weitere Weg sehr spannend. Ich hätte ihn gerne im März schon als Head Coach bei den Texans gehabt und würde jetzt alles dafür geben, wenn man ihn für die aktuell schlecht besetzte Stelle des Offensive Coordinators holt. Und da wird es sicher auch andere Teams geben, die darüber nachdenken. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass man nach dieser überraschenden Trennung erstmal zurückhaltend ist, Brady einen Head Coaching Job anzubieten.

Jonathan Groeneveld: Ich habe nach der Entlassung gedacht: Haben die Panthers wohl ihr Bauernopfer gefunden. Was ich aber auch sagen muss. Ich habe deutlich mehr von Joe Brady erwartet, als er zeigen konnte. Natürlich muss man ihm zu gute halten, dass die Quarterbacksituation mehr als bescheiden war. Erst Bridgewater, der einfach limitiert ist und jetzt Darnold/Newton. Inwiefern Brady dort einer der Treiber der Verpflichtungen war, weiß ich nicht. Die alleinige Schuld wird ihn hier aber nicht treffen, grade was das Darnold Desaster angeht.

Die Panthers und Matt Rhule stehen jetzt am Scheideweg. Der nächste Versuch auf Quarterback muss sitzen, sonst wird es auch für den Head Coach eng. Ich gehe aktuell von einer Verlängerung von Newton für ein Jahr und einem Rookie Quarterback dahinter aus. Ohne eine Lösung auf Quarterback sieht es mittelfristig schwer aus.

Joe Brady wird sicherlich mindestens einen Job als Offensive Coordinator bekommen. Eventuell zieht es ihn auch als Head Coach zurück ans College? Ich denke Optionen hat Brady genug, auch wenn vielleicht nicht direkt der Head Coach Posten in der NFL winkt.

Martin Brandtner: Ich kann hier René und Jonathan nur recht geben, auch für mich ist er das Opfer der schlechten Saison der Panthers. Ich gehe sogar weiter und sage das war der letzte Move für Rhule um seinen Posten zu behalten. Was ich nicht weiß ist, wessen Idee Darnold war. Vielleicht hängt die Entlassung auch damit zusammen. Brady ist mit seinen 32 Jahren noch relativ jung. Ihm steht eine Football Zukunft noch bevor. Ich denke nicht, dass es irgendein Team abschreckt, dass er jetzt gefeuert wurde.

Es gibt sicher Teams, die mit ihm gerne als OC sehen würden. Auch am College findet sich sicher ein neuer Job für ihn. Vielleicht war sein Rauswurf auch eine Woche zu spät, denn die beiden College „Schwergewichte“ Oklahoma und Notre Dame haben bereits ihren neuen Head Coach. Wäre Brady frei gewesen hätten sie eventuell auch über ihn nachgedacht. Was ich nicht glaube ist, dass wir ihn nächste Saison als HC in der NFL sehen.

Was Brady braucht wäre eine Team mit passlastiger Offense. Spannende Projekte wären da für mich eine Wiedervereinigung mit Burrow oder auch was er aus Lawrence machen könnte.

Wer hat die besten Chancen auf eine Bye Week in der AFC und NFC?

René Jaschko: In der NFC wird es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Cardinals und Packers werden. Arizona hat zwar einen Sieg Vorsprung, Green Bay dafür den direkten Vergleich auf ihrer Seite. Bei einem Ausrutscher der Cards könnten sich die Packers die freie Woche buchen. 

In der AFC ist es dagegen ein komplett offenes Rennen. Die Patriots belegen aktuell den First Seed, hatten die letzten Wochen aber überwiegend dankbare Gegner und dieses Wochenende die Naturgewalten auf ihrer Seite. In den letzten Spielen müssen sie noch gegen Colts, Bills und Dolphins ran, die sich alle noch Playoff-Chancen ausrechnen. Auch die Ravens haben noch einen knackigen Spielplan vor sich. Tennessee wird dagegen wohl nichts mit der Bye zu tun haben. Die verletzungsgeplagten Titans taumeln aktuell bedenklich und sollten mit Müh und Not den Divisionssieg erreichen.

Deshalb tippe ich aktuell auf die Chiefs. Nachdem man sie Mitte der Saison bereits abgeschrieben hatte, konnten sie sich durch eine beeindruckende Siegesserie gegen teilweise starke Gegner rehabilitieren. Dabei ist die Offense immer noch nicht bei ihrem vollen Potential angelangt. Die Leistungssteigerung kommt vor allem durch die stark verbesserte Defense zustande. Auch KCs Restschedule ist nicht leicht, aber doch angenehmer als New Englands oder Baltimores. 

Jonathan Groeneveld: Wenn ich mir das Restprogramm der drei Spitzenreiter in der NFC anschaue, dann glaube ich die Cardinals schaffen es am Ende. Alle haben ein recht ausgeglichenes Programm und durchaus Stolpersteine. Am Ende sind die Cardinals aber zu stabil um noch mehr als 1 Spiel zu verlieren.

In der AFC gibt es für mich mit den Patriots und den Chiefs zwei Favoriten. Wenn ich mir das Restprogramm anschaue, dann gehe ich hier auf die Patriots, da sie mich aktuell einfach mehr überzeugen. Die Chiefs haben sich stabilisiert, grade defensiv. Im Endeffekt fehlt mir dort aber die Leichtigkeit, die die Patriots aktuell haben. Ich bin gespannt, ob die Chiefs diese Leichtigkeit diese Saison noch wieder finden.

Martin Brandtner: In der NFC rechne ich mit einem Dreikampf zwischen den Cardinals, Packers und Buccaneers. Wobei es hier drauf ankommt wer die stabilste Restsaison spielt. Für mich haben die Buccaneers das leichteste Restprogramm. Diese Woche noch gegen die Bills, stehen dann „nur“ mehr angeschlagene Saints, 2 x Panthers und Jets. Die Cards haben mit Rams, Colts und Cowboys das vermeintlich schwierigste Restprogramm. Sollten die Cards diese Spiele meistern haben sie zurecht die Bye Week und vermutlich mit Murray den MVP. Die Packers sind sehr stabil aber für mich immer noch nicht ganz real. Ich vermute sie werden da sein, wenn die anderen beiden schwächeln. Generell werden in beiden Conferences die Playoff Entscheidungen spannend werden.

In der AFC sehe ich im Moment die Patriots vorne. Sie sind momentan an #1 und haben die letzten 7 Spiele gewonnen. Dazu für mich den leichtesten Schedule. Für mich können sie nur noch von den Chiefs abgefangen werden. Mit den Titans und Ravens rechne ich hier nicht mehr. Die Titans mit den vielen Verletzungen und die Ravens noch mit schwierigen Partien vor der Brust. Packers, Rams und Bengals sind jetzt keine leichten Gegner.

Wie ist der Aufwind des Washington Football Team zu werten? Ist Taylor Heinicke die langfristige Lösung auf der Quarterbackposition?

René Jaschko: Das Washington Football Team pendelt sich aktuell da ein, wo ich es vor der Saison gesehen habe: Irgendwo im Mittelfeld der Liga, vielleicht gut genug für einen Wildcard Spot, aber zu schlecht für den ganz großen Wurf. Durch die wiedererstarkte Defense kann Washington im Playoffrennen ein unangenehmer Gegner sein. Interessanterweise spielt man die letzten 5 Spiele alle in der Division. Davon müssen sie jeweils zweimal gegen den Divisionleader Dallas und Philadelpha ran, die sich ebenfalls noch Hoffnungen auf eine Playoffteilnahme machen. Ein Stück weit sind diese Spiele der Gradmesser für die laufende Saison. Es würde mich nicht wundern, wenn man sich gegen die Eagles durchsetzt, aber gegen die Cowboys verliert. Das würde in etwa den Platz im Niemandsland der Liga bestätigen.

Die zweite Frage hängt von den Erwartungen ab, die das Football Team an diesen Kader hat. Heinicke spielt eine solide bis gute Saison, hat aber seine Limitierungen und vor allem seine schlechten Momente. Wenn Washingtons Defense so dominant auftritt, wie letztes Jahr, kann ein Taylor Heinicke dieses Team in die Playoffs führen. Aber auch nicht wirklich mehr. Wenn die Verteidigung wie zu Beginn dieses Jahres schwächelt, dann kann ein QB wie Heinicke das Team aber nicht tragen. 

Das heißt: Wenn das Football Team nur einen mittelmäßigen QB als Gamemanager haben möchte, ist Heinicke eine gute Wahl. Wenn man in Washington aber wirklich was reißen will, muss auf Quarterback noch ein Upgrade her.

Jonathan Groeneveld: Heinicke ist schon ein Phänomen und es macht einfach Spaß im als neutraler Zuschauer zuzuschauen. Er geht oft ein hohes Risiko ein, was Big Play Potential provoziert, aber natürlich auch zu Fehlern führen kann. Es ist immer ein Drahtseilakt. Im Endeffekt würde ich aber an Stelle des Washington Football Team auch nächste Saison mit ihm angehen.

Zunächst einmal hat er bislang kaum als Starter gespielt, also warum schaut man nicht wie er sich weiterentwickelt? Er hat die Saison schon eine gute Entwicklung genommen und vielleicht schafft er es auf Dauer seine Fehler zu minimieren? Dazu halt die Frage: Welche Optionen gibt es denn? Früh draften wird man nicht, die Quarterback Klasse dieses Jahr sieht eher bescheiden aus, also warum ein Wechsel erzwingen nur um einen Wechsel vorzunehmen? Das ist beispielsweise bei den Panthers schon schief gegangen. Natürlich sollten die Verantwortlichen immer die Augen offen halten, ob sich irgendwo ein Upgrade ergibt, aber das geht auch mit Heinicke im Kader.

Ansonsten hat Washington ein grundsolides Team. Nicht umsonst spielen sie um die Playoffs mit. Ob es zu einem großen Wurf reicht? Dazu fehlt wohl noch etwas, aber es ist zumindest in den letzten Jahren eine kontinuierliche Entwicklung zu sehen. Für mich in Zukunft ein spannendes Team, auch wenn es einem nicht sofort ins Auge fällt.

Martin Brandtner: Gehe hier zu 100 % mit René mit. Das Football Team ist dort wo ich es vor der Saison gesehen hätte. Ich gehe auch mit ihnen in den Playoffs aus. Einzig von der Defense hätte ich weit mehr erwartet gehabt. Daher sehe ich die Sieger der letzten 4 Spiele ganz klar als Mannschaftsleistung. Heinicke ist aber ganz klar einer der Anführer dieser Mannschaftsleistungen. Für mich hat er sich, mit dem „nachgeholten“ Sieg gegen die Bucs (er spielte ja in den Playoffs im Vorjahr hier schon stark), mehr als stabilisiert und macht viel weniger Fehler. Nach dem Spiel gegen die Buccs im Vorjahr hoffte ich man gibt ihm die Chance zu zeigen ob er ein QB für ein Team sein kann.

Führt er sie heuer in die Playoffs hat er sicher einiges an Kredit für die nächste Saison. Wichtig wird dann sein, ob er nächste Saison einen Step weiter macht. Auch was René über Heinicke sagt, gehe ich 100 % d‘accord. Henicke ist ein Gamemanager aber kein QB der das Team komplett tragen kann. Ich denke aber in Washington erwartet man mehr als „nur“ in die Playoffs zu kommen.

Schreibe eine Antwort

Scheibe deinen Kommentar
Sag uns deinen Namen