Triple Coverage: Beste College-Football-Saison seit langem?

College Football erlebt seine aufregendste Saison seit längerer Zeit. Wir besprechen die wichtigsten Fragen rund um den sechsten und siebten Spieltag.

1
705
5
(6)
Lesezeit: 9 Minuten

Der sechste Spieltag im College Football war ein fantastischer Spieltag: Alabama hat überraschend gegen Texas A&M verloren. Iowa rang Penn State knapp nieder. Oklahoma und Texas lieferten sich einen Overtime-Shootout im Red River-Derby, in dem gleichzeitig der einst gehypte QB Spencer Rattler auf die Bank gesetzt wurde. Das nach wie vor ungeschlagene Michigan fügte Nebraska die x-te knappe Niederlage der Saison zu.

Wir besprechen einige wichtige Fragen zur Hälfte der Saison. Thomas Psaier (Sidelinereporter) stellt sie. Jan Weckwerth (@giannivanzetti) und Christian Schimmel (@Chris5Sh) beantworten sie.

1) Eine coole Saison mit vielen Favoritenstürzen, überraschenden Quarterback-Wechseln und dem scheinbar offensten Playoffrennen seit vielen Jahren. Was kann jetzt noch passieren, dass diese College-Football-Saison eine schlechte wird?

Jan Weckwerth: Die Saison war bisher schon zu aufregend, als dass ich sie noch wirklich schlecht labeln könnte – insbesondere im Vergleich zu den vergangenen Saisons. Selbst wenn von nun an alles nach Plan laufen würde und sich am Ende doch wieder die üblichen Verdächtigen in den Playoffs einfinden: Die ersten Wochen haben für vieles entschädigt.

Christian Schimmel: Auch mir kann wenig die Saison noch kaputtmachen. Ohio State könnte mit der Big Ten weglaufen. Die sehen schon wieder beängstigend gut aus. Die Niederlage gegen Oregon wird vermutlich am Ende bestenfalls eine Randnotiz sein.  Ansonsten Chaos in Pac-12 und ACC. Die Big 12 sieht zumindest so aus, dass Oklahoma nicht jedes Spiel mit 21 Punkten gewinnt. Plus Cincinnati als „Mid Major“ Wildcard. Es sollte bis zum Ende unterhaltsam bleiben.

2) Das mächtige Bama ist gestürzt – und das ausgerechnet gegen das ungerankte Texas A&M. Was ist schiefgelaufen?

Jan Weckwerth: Einiges, wobei man auch sagen muss, dass Texas A&M QB Zach Calzada einen kaum für möglich gehaltenen Sahnetag erwischt hat.

Die Tide hat in der ersten Halbzeit ungewohnt viele Fehler begangen (Coverage Bust beim TD von TE Wydermyer, botched Handoff, unnötige Interception nahe der Goal Line), die konsequent ausgenutzt wurden. Den Aggies gelangen zudem die richtigen Plays zur richtigen Zeit: Direkt nach dem geblockten Punt, der die Tide in der zweiten Hälfte wieder in Schlagdistanz brachte, returnierte Speedster Devon Achane den Kick zum Touchdown und stellte den alten Abstand wieder her.

Am meisten überrascht hat mich allerdings das Ende: Alabama stoppt die A&M Offense in der zweiten Halbzeit ja komplett und geht kurz vor Schluss in Führung. Normalerweise lässt sich die Tide so etwas nicht mehr nehmen, doch die Aggies waren sehr resilient. Dabei machten sie in der Offense nichts Ungewöhnliches, sondern besannen sich auf ihre Stärken: in Anbetracht eines kaum vorhandenen outside Passing Games die Pässe auf die Running Backs und Tight Ends. Bitter für die Tide war die frühe Ejection gegen Nickel-DB Malachi Moore, da sich dessen Ersatzmann Brian Branch von Aggies RB/Slot-WR Ainias Smith mehrere Male verladen ließ.

Die Herangehensweise in der Tide-Offense habe ich nicht immer verstanden. Texas A&M agierte aggressiv mit einigen Blitzes sowie oft mit unbalanced D-Lines und Overloads auf einer Seite, doch dazu gab es im Verlauf des Spiels kaum einmal Adjustments.

Mit anderen Worten: Hier kamen viele Faktoren zusammen.

Christian Schimmel: Die Defense hat ja schon in anderen Spielen nachgewiesen, nicht auf einem absolut speziellen Level spielt. Das man den Aggies, die ja auch eine bestenfalls harzige Saison spielen derart viele Punkt erlaubt war schon überraschend. AM Talent ist es in College Station noch nie gescheitert. Jetzt hat es die Truppe von Jimbo Fischer auch mal auf den Platz gebracht.

3) Georgia hat in dieser Saison schon eine ganze Latte an starken Offenses völlig abgewürgt. Wie viele bessere Defenses hast du im College Football bislang schon gesehen?

Jan Weckwerth: In kurz: Nicht viele.

Ich hatte vor Saisonbeginn mit einer sehr dominanten Bulldogs-Defense gerechnet, aber dass sie bisher jede Offense komplett dominieren? In heutiger Zeit eigentlich kaum noch möglich. Zur Illustrierung: Georgias Defense hat in den ersten sechs Spielen gerade einmal zwei Touchdowns abgegeben – einen davon in Garbage Time.

Persönlich bin ich schon lange in Kirby Smarts Defenses verliebt, doch diese ist besonders, zumal mit NT Jordan Davis, S Lewis Cine und insbesondere ILB Nakobe Dean da gleich drei meiner Mancrushes auflaufen. Gerade an Dean kann ich mich überhaupt nicht sattsehen. (Hier stelle ich einige Protagonisten etwas genauer vor)

Zu bedenken wäre lediglich, dass Georgias Defense in den letzten Jahren oftmals schlechte wie gute Offenses beherrschte, aber gegen die besten Offenses plötzlich massig Yards und Punkte abgab. Diese Diskrepanz fiel gefühlt bei keinem Team derart groß aus wie bei den Bulldogs. Ich denke allerdings, dass die aktuelle Truppe aus anderem Holz geschnitzt ist.

4) Iowa hat Penn State nun also auch geschlagen. Aber ist das #2 Ranking der Hawkeyes mit dieser Offense gerechtfertigt?

Jan Weckwerth: Ich würde sicherlich ein paar Gründe finden, Cincinnati über Iowa zu ranken. Davon abgesehen geht es aber nunmal primär um die Siege, und da besitzt Iowa trotz Big Ten-Spielplan und zwei Duellen gegen Top 10-Kontrahenten eine weiße Weste und gehört in die Top 3. Dennoch hat das Spiel gegen Penn State gezeigt, wie gering der „margin for error“ für die Hawkeyes ist. Bevor sich Nittany Lions QB Sean Clifford verletzt hatte, wirkte Iowa doch ein wenig unterlegen.

Andererseits muss man dieser Defense allen Respekt der Welt zollen. Im Gegensatz zu einigen anderen Top-Defenses müssen sie eben eine oftmals dysfunktionale Offense kaschieren, und das gelingt unglaublich gut. Wirklich jedes Spiel nutzt sie die Fehler gegnerischer Offenses gnadenlos zu einer Menge Turnover aus. Insbesondere die Zone-basierte Secondary sticht dort heraus, die sich allein bereits 14 Interceptions in sechs Spielen sichern konnte.

Doch irgendwann wird diese Defense einmal an ihre Grenzen stoßen. Kann die Offense dann genügend produzieren, um das Team im Spiel zu halten? Ich bin etwas skeptisch.

Christian Schimmel: Schwierig. Zumal sie Penn State vermutlich nicht schlagen, wenn sich Clifford nicht verletzt. Ich habe großen Respekt vor dem, was Kirk Ferentz dort Jahr für Jahr mit vergleichsweise wenig Ressourcen aufzieht. Iowa ist allerdings letztlich oft von talentierten Teams (vgl. ein Stanford mit Christian McCaffrey im Rose Bowl) entzaubert worden. Für den Moment kann man sie dort hinstellen, aber der Weg ist noch sehr weit. Auf der anderen Seite kann man überlegen, wie relevant Rankings zu diesem Zeitpunkt sind. Aber das ist eine andere Debatte.

5) Oklahoma hat die Red-River-Rivalry mit Big-12-typischen Score 55-48 gegen Texas gewonnen, aber sich gleichzeitig eine QB-Kontroverse angelacht. Was läuft diese Saison bei Spencer Rattler so gewaltig schief, dass es möglicherweise zu einer permanenten Ablöse kommt? Ist Rattler unter diesen Umständen überhaupt „draftable“?

Jan Weckwerth: Ich glaube, dass keiner so genau weiß, warum Spencer Rattler derartige Rückschritte gemacht hat – nicht einmal HC Lincoln Riley. Das größte Problem ist meiner Ansicht nach, dass er das deep Ball-Passing verlernt hat. Letzte Saison sah das insbesondere in Kombination mit WR Marvin Mims ziemlich gut aus, dieses Jahr fehlte es ihm an Genauigkeit und teilweise auch an Timing und den richtigen Entscheidungen. In den Wochen vor Red River verkam die Sooners Offense daher zu einem reinen Kurzpassfestival.

Zudem kehrten seine haarsträubenden Fehler zurück, die ja schon zu Beginn der vergangenen Saison zu einem kurzfristigen Benching führten. Ich weiß nicht, ob es am Druck oder an fehlendem Selbstbewusstsein liegt, aber Rattler ruft aktuell nicht einmal ansatzweise sein turmhohes Potenzial ab. Nach Red River kommt Riley eigentlich kaum umhin, Caleb Williams weiter starten zu lassen. Williams bringt nicht nur durch seine dual-threat Skills eine weitere Dimension in die Offense, mit ihm klappten auch die tiefen Bälle auf Mims auf einmal wieder.

Rattler wird vor einer Entscheidung stehen. Falls er den Kampf um den Starterposten verliert, würde ich ihm eher zu einem Transfer als zu einem Sprung in die Draft raten. Wie gesagt, sein Potenzial ist unbestritten. Ganz umsonst galt er im Sommer ja nicht bei vielen als heißester Kandidat auf den #1 overall Pick. Ein weiteres Jahr könnte ihm guttun.

Christian Schimmel: Es ist viel zu früh einen Spieler in der Hinsicht abzuschreiben. Aber klar ist: Rattler hat Probleme und das nicht erst beim Spiel gegen Texas. Er ist nicht präzise mit dem Football und am Wochenende war mein Eindruck, dass er oft nicht wusste, wohin der Ball gehen sollte. Der Wind kann sich schnell drehen, aber sollte er bei OU bis zum Saisonende primär auf der Bank sitzen, sollte er auch meiner Meinung nach eher einen Transfer anstreben.

6)  Nächste unnötige Pleite für Nebraska – diesmal gegen das langsa, aufstrebende Michigan. Was geht ab bei den Cornhuskers?

Jan Weckwerth: Groundhog Day. Die Huskers hatten drei aktuelle Top 10-Teams (Oklahoma, Michigan State, Michigan) am Rande einer Niederlage, führten gegen zwei dieser Teams kurz vor Schluss – und schaffen es dennoch weiterhin nicht, solche Spiele nach Hause zu bringen. Die Bilanz von HC Scott Frost in one-score games ist und bleibt desaströs.

Gegen Oklahoma und Michigan State waren es primär die Special Teams, gegen Michigan hatte die Defense ihren ersten schwächeren Tag, garniert von einem Turnover der Offense zur absoluten Unzeit. Irgendwas passiert immer – und mittlerweile bekommt man den Eindruck, dass diese wiederkehrenden Nackenschläge das Team dann geradezu lähmen. Danach geht meist nicht mehr viel.

Christian Schimmel: So lange die Defense noch nicht in den Händen von Jan Weckwerth liegt, sehe ich wenig Chance auf Besserung

7) Erlebt Ed Orgeron das Saisonende als LSU-Headcoach?

Jan Weckwerth: Gute Frage. Ich sehe persönlich allerdings keinen Grund, ihn während der Saison zu entlassen. Was soll das bitte bringen – außer Unruhe?

Klar ist, dass Coach O die Transformation nach der National Championship 2019/20 bisher nicht gelungen ist, und das trotz hervorragendem Talentzufluss aus dem Recruiting. Zur Geschichte gehört allerdings auch, dass kaum ein Team so schwer vom Verletzungspech in Mitleidenschaft gezogen wurde wie die Tigers. Mit WR Kayshon Boutte und den beiden CBs Derek Stingley und Eli Ricks fehlen nun die drei Topstars des Teams, dazu kommen – teils von Saisonbeginn an – weitere Ausfälle von Schlüsselspielern (QB Myles Brennan, RB John Emery, DT Glen Logan, EDGE Andre Anthony, LB Jared Small etc.). Das ist schwer zu kompensieren.

Christian Schimmel: Das Saisonende ja, aber nicht zwingend den Saisonstart 2022. Dafür sind die Ansprüche in Baton Rouge einfach zu hoch. Orgeron ist genau bei 50% Siegen nach der National Championship. Vielleicht wird die damalige LSU Saison als eines der größte Freak-Ereignisse in die CFB Geschichte eingehen. So oder so: Gewinnt Orgeron nicht, wird man sich neu orientieren.

8) Was ist für dich nach sechs Spieltagen die größte Überraschung? Welche die größte Enttäuschung?

Jan Weckwerth: Größte Überraschung für mich Michigan State, nicht nur wegen dem Record, sondern insbesondere der Art des Zustandekommens. HC Mel Tucker musste sein Team im zweiten Jahr ja noch einmal beträchtlich umbauen, aber hier greifen bislang alle Teile ineinander. Fünf der sechs Spiele wurden auch noch überzeugend gewonnen, wer hätte das gedacht?

Ein großes Lob muss ich OC Jay Johnson aussprechen, bei dem ich anfangs sehr skeptisch war. Doch er hat eine schöne Offense mit einem netten Mix aus quick Plays und deep Shots gebastelt. Hilft natürlich, wenn ein Transfer so genial einschlägt wie RB Kenneth Walker, der momentan alles in Grund und Boden läuft.

Weitere positive Überraschungen: Arkansas, Kentucky, Wake Forest, UTSA, Northern Illinois.

Größte Enttäuschung: Clemsons Offense. Hier muss man in der Tat mal einen Mannschaftsteil herausgreifen. Die Defense der Tigers spielt weiter auf absolutem Topniveau, bekommt aber wirklich null Unterstützung durch eine nominell ja immer noch gut besetzte Offense. Gegen die vier FBS-Gegner gelangen den Tigers in der regulären Spielzeit lediglich fünf Touchdowns. Das ist einfach unterirdisch schlecht.

Weitere negative Überraschungen: Wisconsin, UNC und leider auch Iowa State, wenngleich ich da wohl zu hohe Erwartungen hatte.

Christian Schimmel: Es ist Mitte Oktober und die Oregon State Beavers führen die Pac-12 an. Habe ich nicht kommen sehen. Auf der Positivliste weiterhin: Kentucky, Tennessee und Iowa.

Enttäuschung. Clemson. Das man offensiv derart nichts auf die Reihe bekommt, sehr überraschend. Auch in der Kategorie: USC, Washington und Miami

9) Hat das nun an #3 gerankte Cincinnati eine ernsthafte Playoffchance? Glaubst du, dass die von Desmond Ridder angeführte Offense gegen Georgia bestehen könnte?

Jan Weckwerth: Die Bearcats haben definitiv eine Playoffchance, die so groß ist wie nie zuvor – und vielleicht nie größer werden wird. Die Defense spielt auch unter dem neuen DC Mike Tressel auf perversem Niveau und würgt alle Offenses mit ihrem ultraaggressiven Approach (viel Man Press, viele Blitze) gnadenlos ab. Hinzu kommt, dass die eigene Offense an die positive Entwicklung im Verlauf der letzten Saison anknüpfen konnte und nun insbesondere im Passspiel um QB Desmond Ridder viel weiter ist als noch zu Beginn 2020.

Dennoch fällt es mir schwer, den Bearcats eine große Chance gegen Georgia einzuräumen. Wir konnten ja bereits im letzten Peach Bowl beobachten, dass die Bulldogs Defense der Bearcats Offense ziemliche Probleme bereitete. Und momentan kann wirklich niemand gegen Georgias Front laufen, so dass die Basis der Bearcats Offense wegfallen würde. Ich bin skeptisch, ob sich diese Defense allein durch Ridders Passspiel bezwingen lässt.

Ich hätte aber definitiv nichts gegen ein Rematch in den Playoffs.

Christian Schimmel: Gerade weil es so eine Chaos-Saison ist: Ja, ich sehe die Möglichkeit. Wäre für Bearcats ganz gut, wenn Notre Dame noch ein paar Spiele gewinnen würde. Gerade auch nach letzter Saison, samt dem Bowl wo man den Bulldogs ein heißes Spiel geliefert hat, sollte da noch positiv nachwirken. Die Georgia Defense wird für jeden ein Problem. Allerdings sehe ich auf der anderen Seite des Balls die Vorteile eher bei Bearcats.

10) Der siebte Spieltag bietet nach drei wilden Wochen kein „marquee matchup“. Hast du vielleicht trotzdem eine Empfehlung, einen Geheimtipp, wo es sich reinzuschalten lohnt?

Jan Weckwerth: Du unterschätzt immer noch die Kentucky Wildcats, die sich heimlich, still und leise zu einer 6-0 Bilanz geschlichen haben und nun #1 Georgia herausfordern. Da die Offense der Wildcats primär auf dem Lauf basiert, räume ich ihnen allerdings keine größeren Chancen ein (s.o.).

Geheimtipp wäre wohl das Duell der ungerankten Virginia Tech und Pitt (21:30 Uhr), die in einer – aufgrund der Schwächen von Clemson und UNC – nun weit offenen ACC zu den engeren Kandidaten gehören und den Sieg in der Coastal Division unter sich ausmachten könnten.

Hier lohnt sich insbesondere der Blick auf Pitt QB Kenny Pickett, der mir in den letzten Saisons nicht unbedingt gefiel, aber nun sensationelle Leistungen zeigt und sich so langsam als heißer Kandidat für die frühen Runden der Draft in Stellung bringt. Mit Taysir Mack und insbesondere Super-Soph Jordan Addison verfügt er über einige herausragende Receiving-Waffen.

Auf der anderen Seite überrascht Virginia Tech mit einer starken Pass Defense um CB Jermaine Waller (IMO Geheimtipp für die Draft) und Nickel-DB Chamarri Conner, unterstützt durch einen gefährlichen Passrush um die DEs Amaré Barno und TyJuan Garbutt. Könnte also ein nettes Duell werden.

Christian Schimmel: Miami gegen North Carolina ist der „Wir sind eigentlich DAS enttäuschende Team in der ACC aber immerhin nicht Florida State“ Bowl. BYU gegen Baylor sollte unterhaltsam werden. Selbiges gilt für Oklahoma State gegen Texas. Bei den möglichen Favoritenstürzen bin ich gespannt, ob TCU Oklahoma eine enge Partie abringen kann.

1 KOMMENTAR

Schreibe eine Antwort

Scheibe deinen Kommentar
Sag uns deinen Namen