Steelers 2021: Der letzte Versuch mit Roethlisberger!

Ist Ben Roethlisbergers Zeit vorbei oder hat er noch einen letzten Super Bowl Run im Arm? Vieles diese Saison wird vom Quarterback abhängen und ob die Defense ihre starke letzte Saison wiederholen kann.

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Die Pittsburgh Steelers sind letzte Saison mit 11 Siegen in die Saison gestartet und trotzdem gab es einige Zweifler. Im Nachhinein hatten diese wohl in einigen Dingen recht, dann danach gab es nur noch einen Sieg in den letzten 5 Regular Season Spielen. Schlussendlich gab es dann auch in den PlayOffs das direkte Aus gegen die Cleveland Browns, auch wenn es unglücklich war.

Fakt ist aber auch, dass man nicht einfach so die ersten 11 Spiele gewinnt und dies eine beachtenswerte Leistung war. Die Frage ist, ob 2021 erneut 12 Siege oder mehr geholt werden können oder ob die Schwächen der letzten Saison am Ende doch zu groß sind. Verbessern konnte man das Team kaum, eher ging es in die andere Richtung. Bislang hat Head Coach Mike Tomlin noch nie eine negative Saisonbilanz. Wird sich dies diese Saison ändern?

Offense

Die Offense war letztes Jahr oft zu eindimensional. Ein Rungame, was nicht existiert hat und ein Quarterback, der maximal noch ein durchschnittlicher Quarterback ist. Welche Hoffnung haben die Steelers, dass es 2021 besser wird? Diese liegt wohl beim neuen Offensive Coordinator Matt Canada, der viele neue Elemente einbringen wird. Sein System basiert auf vielen Motions und Shifts vor dem Snap, was der Offense nur gut tun kann. Fraglich ist nur, ob Roethlisberger bereit ist flexibler zu agieren oder ob hier Potential für größer Unstimmigkeiten während der Saison lauern.

Quarterback

Ben Roethlisberger hat letzte Saison deutliche Schwächen gezeigt, die unübersehbar waren. Er ist nicht mehr der Franchise-Quarterback der Vergangenheit, der ein Team komplett tragen kann. Seine Würfe sind recht eindimensional und er ignoriert fast komplett die Mitte des Feldes, was in der “modernen” NFL kein guter Ansatz ist. Dabei hatte er aufgrund der schlechten Offensive Line mit 2,2 Sekunden bis Release den mit Abstand schnellsten Wurf der Liga. Eigentlich prädestiniert um regelmäßig die Mitte des Feldes zu bedienen. Allerdings bevorzugte er kurze Pässe nach außen oder tiefe Bälle die Seitenlinie entlang.

In der letzten Saison hatte Roethlisberger nur noch 3 Scrambles, was die Frage nach der Physis stellt. Roethlisberger ist mittlerweile ein klarer Pocket Passer, der nicht mehr die Athletik hat um als Runner respektiert zu werden, was das Spiel noch eindimensionaler macht.

Die Hoffnung der Steelers kann nur sein, dass Roethlisberger in der Offseason in den Jungbrunnen gefallen ist oder er es schafft ein letztes Jahr noch einmal alles in die Waagschale zu werfen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Entwicklung noch einmal in die komplett andere Richtung geht ist aber eher gering. Daher wird vieles vom neuen Offensivkonzept von Matt Canada abhängen und wie offen Roethlisberger für dieses ist. Mit neuen und überraschenden Konzepten, einem “stagnierenden” oder leicht verbesserten Roethlisberger und mit Hilfe einer starken Defense können vielleicht Schwächen überdeckt werden.

Offensive Line

Ein großes Problem in der letzten Saison war die Offensive Line. Wenn dann mehrere Starter ausgetauscht werden, dann denkt man zunächst, dass hier an der richtigen Stelle gearbeitet wurde. Leider sieht es aber nicht wirklich nach einer Verbesserung aus, sondern könnte sogar noch desaströser als letzte Saison werden. Mit Pouncey und Villanueava haben die Steelers sowohl Erfahrung, als auch Qualität verloren.

Auf Center wird Rookie Kendrick Greene (Pick 87) starten und sicherlich erstmal etwas Lehrgeld bezahlen müssen, denn die Fußstapfen von Pouncey sind riesig. Dies könnte auch schnell zu Druck auf ihn führen. Ob er diesem Druck gewachsen ist, wird die Saison zeigen. Ob Neuzugang Trai Turner die Lösung auf Right Guard ist, darf zumindest angezweifelt werden. Die hohen Erwartungen konnte er in seiner Karriere nie erfüllen. Auf Left Guard wird mit Kevin Dotson der wohl einzige wirkliche Lichtblick der letzten Saison starten. Die Hoffnungen sind groß, dass er sich weiter steigern kann und die Offensive Line anführen kann.

Die Tackle Positionen sind allerdings wieder besorgniserregend. Right Tackle Zach Banner ist mit einer Knieverletzung auf Injured Reserve und wäre selbst wenn fit wohl eine Schwachstelle. Dafür wird jetzt wohl der bisherige Left Tackle Chukwuma Okorafor die Seite wechseln. Die Steelers können nur hoffen, dass er dort weniger Schaden anrichtet als letzte Saison, wo er einer der schlechtesten Tackles der Liga war. Die Left Tackle Position wird mit Dan Moore Jr. erneut ein Rookie (Pick 128) übernehmen müssen.

Kurz gesagt. Letztes Jahr war bereits trotz etablierter Kräfte nicht gut, dieses Jahr sind die Lücken noch größer. Die Wahrscheinlichkeit einer Verbesserung der Offensive Line ist höchst unwahrscheinlich.

Skill-Player

Die Receiver Gruppe der Pittsburgh Steelers sieht sehr gut aus. Chase Claypool hat in seiner Rookie Saison sein Können immer wieder zeigen können, auch wenn es ihm noch an Konstanz fehlte. Das Potential ist aber unbestreitbar vorhanden und lässt positiv in die Zukunft blicken. Diontae Johnson hatte letztes Jahr ein großes Problem und das waren seine Drops. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass dies oft nur Momentaufnahmen sind und selten dauerhaft ein Problem sind. Juju Smith-Schuster konnte zwar die ganz hohen Erwartungen nie konstant erfüllen, aber als WR3 ist er als Waffe im Slot immer eine Gefahr. Selbst WR4 ist mit James Washington noch stark besetzt. Dieses Quartett wird bei dem einen oder anderen Team sicher etwas Neid hervorrufen.

Einer der umstrittensten Moves der Offseason war der Pick von Najee Harris an Position 24 im Draft. Das Run Game letztes Jahr war kurz gesagt eine Katastrophe. Sowohl nach Yars per Rush Attempt, als auch nach Yards per Game waren die Steelers auf dem letzten Platz der Liga. Die Probleme in der Offense Line zu ignorieren und stattdessen einen Running Back zu draften ist aber zumindest fragwürdig. Die Erfahrung hat oft genug gezeigt, wie abhängig ein Running Back von einer guten Offensive Line ist. Najee Harris kann und wird die Probleme im Run Game nicht alleine lösen können.

Auf Tight End werden sich Eric Ebron und Rookie Pat Freiermuth (Pick 55) die Targets teilen bzw. sicher auch mal zu zweit auf dem Platz stehen. Keiner der beiden wird wohl eine heraustechende Rolle in der Offense einnehmen, aber durchaus im Blocking und auch als schnelle Option bei einer kollabierenden Pocket seine Bälle bekommen.

Defense

The Steel Curtain. Mehr braucht man nicht zu sagen um die Defense der Pitsburgh Steelers zu beschreiben.Schon seit Jahren zählt diese Defense zu den Besten in der NFL. Im Vorjahr wurde sie am Ende der Saison an #4 gerankt. Die starke D-Line ist bei PFF vor Saisonbeginn die #1, im Gegensatz zur Linebackerunit an #13 und Secondary an #12. Eine höhere Platzierung verhinderte der Einbruch nach 11 Spielen. Ebenen jenen 11 Siegen folgte nur noch einer in den letzten 6 Spielen. Hauptverantwortlich für die starke Defense ist HC Mike Tomlin gemeinsam mit seinem DC Keith Butler. Ersterer ist bereits seit 2007 im Amt, Butler ist seit 2015 für die Defense verantwortlich.

Ihre Spielphilosophie ist viel Druck auf den gegnerischen QB um damit Big Plays und Turnovers zu erzeugen. Stolze 56 Sacks und 14 Forced Fumbles konnten so letzte Saison erzielt werden. Für den Großteil waren Defense Player oft he Year T.J. Watt, DE Stephane Duitt und LB Bad Dupree verantwortlich. Man kann hier nicht sagen ob 3-4 oder 4-3 Defense gespielt wurde. Es waren 9 Starter und je nach Situation kamen 2 Rollenspieler dazu.

D-Line

Die als #1 gerankte D-Line war einmal. Mit DE Stephane Duitt fehlt ein Hauptbestandteil dieser Unit verletzungsbedingt, keiner kann sagen wie lange. Im Vorjahr war er noch für 11 der 56 Sacks verantwortlich, dazu konnte er 2 Forced Fumbles verzeichnen. Ersetzen soll ihn zu Beginn der Saison DE Chris Wormley, sicher kein adäquater Ersatz. Den NT wird Tyson Alualu geben. Schon im Vorjahr auf dieser Position gesetzt hatte er zum Saisonende 10 Spiele von Beginn an in den Beinen.

Neben den beiden wird, wie schon die letzten Saisonen auch, DT Cameron Heyward auf dem Platz stehen. So wie die letzten 6 Saisons ist er auch heuer einer der Defensive Captains. Die letzten 4 Jahre in die Pro Bowl gewählt zieht er schon einiges an Aufmerksamkeit auf sich und öffnet damit Lücken für die restliche Defense. Er ist neben Edge-Rusher T.J. Watt der Superstar und gemeinsam mit ihm das Herz und Hirn dieser Defense.

Linebacker

Damit kommen wir zum absoluten Star dieser Defense. Gedraftet 2017 war er sofort einer der Superstars. Nicht nur bei den Steelers sondern in der gesamten NFL. 49,5 Sacks und 17 Forced Fumbles in seinen ersten 4 NFL Saisonen sprechen hier eine klare Sprache. Diese Saison im letzten Jahr seines Rookie Vertrages strebt er einen neuen hochdotierten Vertrag an. Die Rede ist von T.J. Watt niemand geringerer als der Bruder von Neo Cardinal J.J. Watt. Dies nicht ohne Nebengeräusche. Er machte seit Saisonbeginn kein komplettes Training mit um damit seine Vertragsverhandlungen zu beschleunigen. Selbst ein Einsatz beim Saisonauftakt gegen die Bills könnte fraglich sein . Es könnte aber anders kommen und Watt hat schon vor dem ersten Saisonspiel „seinen“ Vertrag in der Tasche. HC Mike Tomlin ist hier sehr zuversichtlich.

Sein „kongenialer Partner” in der letzten Saison, Dud Dupree ist nicht mehr im Team. Ihn zog es zu den Tennessee Titans mit einem 82,5 Mio. Dollar Vertrag in der Tasche. Bei ihm scheiden sich die Geister, ist er wirklich so gut oder hat er einfach von seinen Mitspielern enorm profitiert. Die Zahlen würden eine eindeutige Sprache sprechen, 19,5 Sacks und 6 Forced Fumbles in den letzten 2 Saisons. Doch QB-Pressure konnte er nicht wirklich erzeugen und somit halten ihn viele als überbewertet. Es lässt sich jedoch nicht abstreiten, dass er sich im Vorjahr in Spiel 11 verletzte und genau nach diesem Spiel die Siegesserie der Steelers riss. Jetzt kann sich jeder seine Meinung dazu bilden.

Genug über die Vergangenheit, statt ihm wurde Edge-Rusher Melvin Ingram von den Chargers losgeeist. Seines Zeichens 3 maliger Pro Bowler, doch seine besten Zeiten hat er hinter sich. Die Frage ist ob er an seine glorreichen Saisonen (2015-2019) anschließen kann. Im Vorjahr ganz ohne Sack und mit einer starken Knieverletzung brach er es auf nur 7 Spiele. Doch wer nun glaubt er wird der Starter neben T.J. Watt werden, der dürfte sich geirrt haben. Im Schatten von Watt und Dupree hat sich Vorjahres 3rd Round Pick Alex Highsmith still und leise zu einer echten Alternative entwickelt. Im Vorjahr konnte er bereits 5 Starts bei 16 Einsätzen verzeichnen. Er dürfte in der Offseason sehr stark an sich gearbeitet haben und in der Preseason die Coaches so von sich überzeugt haben, dass er, auf jeden Fall zu Saisonbeginn, den 2. Edgerusher Posten sicher hat.

Damit bleibt Ingram nur die Rotationrolle, er wird dennoch zu seinen Einsätzen kommen.

In der Mitte der Linebacker haben die Steelers vermutlich einen größeren Verlust erlitten. Mit ILB Vince Williams verloren sie einen zuverlässigen Starter in den wohlverdienten Footballruhestand. Dazu wurde auch LB Avery Williamson nicht verlängert, er hatte auch 8 Starts 2020.

Doch hier gibt es gute Nachrichten.

LB Devin Bush sollte nach seinem Kreuzbandriss 2020 wieder voll fit sein. Im Vorjahr waren ihm ganze 5 Spiele vergönnt. Als First Round Pick 2019 war er sofort fixer Bestandteil des Steel Curtain und sollte immer noch Luft nach oben haben.

Neben ihn wurde LB Joe Schobbert aus Jacksonville, erst im August, per Trade verpflichtet. Schobert verdiente sich seine ersten Sporen beim Divisionrivalen in Cleveland. Dort konnte er sich relativ rasch als Starter etablieren. Dies brachte ihm einen 54 Mio. Dollar Deal über 5 Jahre bei den Jaguars ein. Dort steht alles auf return und Schobert wurde scheinbar nicht mehr gebraucht. Denn sonst gibt man ihn nicht für einen 6th Round Pick ab. Ich habe dazu noch gelesen, dass die Jaguars einen Teil seines Gehalts übernehmen. Wenn das mal kein Schnäppchen ist. Tiefe wird er der LB-Crew auf jeden Fall verleihen. Dahinter sind die beiden LB Marcus Allen und Robert Spillane wichtige Rotationsspieler, die dieses schon bestens aus dem Vorjahr kennen.

Secondary

Die Front 7 wird 2021 wieder eine der stärksten der NFL sein und ihre Gegner das Fürchten lehren. Mehr Fragezeichen gibt’s dabei in der Secondary. Hier um ganz genau zu sein bei den Corners. Dieser Mannschaftsteil hat auch mit Grady Brown einen neuen Coach erhalten. Die Verpflichtung war etwas verwunderlich. Nach vielen Jahren im College Football, u.a. als CB Coach in Louisville, DB Coach bei den South Carolina Gamecocks oder auch Safety Coach unter Nick Saban in Alabama, unterschrieb Brown am 8. Februar heurigen Jahres einen Vertrag bei der University of Houston. Zu Arbeiten hat er dort nie begonnen, denn am 16.2. wurde er als neuer Secondary Coach der Steelers vorgestellt.

Ist das Saftey Duo mit dem im Vorjahr aus Miami geholten Minkah Fitzpatrick und Terell Edmunds schon sehr gut eingespielt. Gemeinsam sind sie eines der besseren Safety-Tandems in der NFL. Beide kommen in ihr 5. Rookievertragsjahr. Sollten sie ihre Leistungen so halten können, wird es für die Steelers schwer beide einen neuen Vertrag geben zu können. Minkah Fitzpatrik zählt vor der Saison 2021 zu den 5 besten Safetys bei PFF.

Den größeren Angstschweiß bekommen die Steelersfans wenn sie auf ihre Cornerbacks denken müssen. Mit den beiden Corner Steve Nelson und Mike Hilton wurden hier wichtige Personalien abgegeben. Beide waren mehr als in der Rotation im Vorjahr.

Neben dem 32 jährigen Veteran Joe Hadden dürfte sich vorerst Cameron Sutton einen Platz gesichert haben. Haden war im Vorjahr unbestrittener Starter und konnte 2 Interception sowie 12 Passdeflections erzielen. An seine Carreerhigh Saison 2019 kam er jedoch nicht mehr ran, an ihm dürfte auch schon langsam der Zahn der Zeit nagen.

Sutton durfte im Vorjahr bei 8 Spielen starten, wirklich 100 %ig konnte er nicht überzeugen. Mit 8 Passdeflection und 1 Interception sprechen diese Zahlen jetzt nicht unbedingt für ihn. Auch die Steelers Verantwortlichen dürften nicht zu 100 % überzeugt sein. Sonst hätten sie nicht Ende August noch Ahkelle Witterspoon, für einen 5th Round Pick 2025, von den 49ers losgeeist. Der 2017 3rd Round Pick soll eine weitere Option für die CB-Crew sein. Denn hinter Sutton und Haden ist die Luft mit Justin Layne und James Pierre schon ziemlich dünn. Zusammen kommen sie auf 144 Snaps in der Defense. Im Vergleich dazu, Minkah Fitzpatrick hatte im Jahr 2020 60 Snaps pro Spiel, insgesamt 1021.

Fazit und Ausblick:

Die Steelers gehören sicher wieder zu den besseren Teams der Liga. Die Front 7 in der Defense ist ohnehin ein Prunkstück. Fragen gibt die Secondary auf. Können hier die jungen Spieler einen Schritt nach vorne machen, wäre das schon eine Verbesserung zum Vorjahr. Aber auf dieser Seite des Balles machen wir uns weniger Sorgen.

Die 11 Siege zum Start im Vorjahr ist eine Zahl, wenn man sich die Spiele dazu genauer ansieht, dann schaut dies gar nicht mehr so klar aus. Es waren einige enge Spieler dabei. Selbst gegen „Größen“ wie Garrett Gilbert und die Cowboys, wo man mit einem Comeback im 4. Quarter noch einen 5 Punkte Sieg einfuhr. Oder das Spiel gegen die 2. Geige von den Ravens wo „nur“ mit 19:14 gewonnen werden konnte. Es war auch einiges an Glück dabei, natürlich überzeugte die Defense aber trotzdem.

Die größeren Fragezeichen liegen eher in der Offense. Wie viel hat QB Big Ben Roethlisberger für seine, vermutlich, letzte Saison in der NFL noch im Tank. Wie beschrieben musste er bereits letzte Saison Abstriche machen. Die Anspielstationen hierzu sind sicherlich vorhanden. Doch was macht man wenn man seinen QB bessere beschützen sollte und eine wackelige O-Line hat. Richtig man draftet in Runde 1 einen RB.

Was mir als Steelers Fan mehr Sorgen bereiten würde ist die schwierigste Schedule in der NFL. Schon der Beginn hat es Faustdick hinter den Ohren. Nach dem ersten Spiel im Buffalo kommen bis zur Bye Week in Woche 7 schwierige Spiele u.a. bei den Packers und gegen die Seahawks. Auch die Broncos sind nicht zu verachten. Es kann hier gleich mal mit einem 3:3 oder 2:4 in die Pause gehen. Ob man sich dann bereits auf die Zeit nach Big Ben vorbereitet?

Mike Tomlin wird trotzdem fest im Amt sitzen und eine weitere Saison ohne negativen Record einfahren. Mehr als ein 10:7 eher noch ein 9:8 sehe ich aber nicht und die Playoffs dürften kommende Saison ohne die Steelers über die Bühne gehen.

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