Auf dem Weg ins Nirgendwo: Washington Football Team

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Vor einem Jahr hab ich Washington Unrecht getan. In der Vorschau sagte ich, dass das Football Team als erstes in der Draft picken würde. So kann man sich irren: das Team unter Ron Rivera gewann die NFC East. Playoffs statt Trevor Lawrence. Und auch wenn ich die Mannschaft letztes Jahr falsch eingeschätzt habe, sehe ich dieses Jahr nicht viele Gründe, dass sie im Januar wieder um die Lombardi Trophy spielen. Obwohl das Frontoffice einiges richtig gemacht hat. Aber der Reihe nach.

Offense

Pass- und Laufeffizienz. Das Washington Football Team lag 2020 abgeschlagen auf dem letzten Platz beim Passen.

Quarterback

Die Feel-Good-Story des NFL Jahres 2020 war zweifellos Alex Smith‘ Comeback. Aber das ist vorbei. Der ehemalige first overall pick hängt seine Pads an den Nagel. Sein designierter Nachfolger Dwayne Haskins war nicht nur der wohl schlechteste Quarterback 2020, er gehörte auch zu den dümmsten (Wobei sein Backup Heinicke, der fast für die Sensation in der Wildcard Round sorgte, ihm da Konkurrenz gemacht hat): Mitten in der Pandemie in einem Stripclub zu feiern kostete ihn seinen Job. Washington brauchte also dringend einen neuen Starter under center. Und wie vor drei Jahren mit Smith setzte das Team aus der Hauptstadt auf Erfahrung: Ryan Fitzpatrick kommt aus Miami ins FedExField. Sein Backup wird wohl Kyle Allen, mit dem Headcoach Ron Rivera schon in Carolina zusammen gearbeitet hat.

Fitzpatrick startete die ersten 6 Spiele für die Dolphins bis zur Bye Week, ab der dann Tua Tagovailoa übernahm. Der 38-jährige spielte stark (Platz sechs EPA/play, achter in CPOE, fünfter nach ESPN QBR) und kam noch auf einen weiteren Start, als Tuas Leistungen schwankten. Nur ist das Harvard Prospect nicht für Konstanz bekannt und, ob er in seinem Alter noch einmal solche Leistungen abrufen kann und das über 17 Spiele, darf bezweifelt werden. Wenn aus Fitzmagic Fitztragic wird und Kyle Allen die Zügel übernehmen sollte, sieht es für die Offense des Football Teams mau aus. Bei den Panthers blieb der von Texas A&M kommende Quarterback einiges schuldig und zeigte kaum, dass er NFL Niveau hat. Bei den vier Starts in Washington legte er bessere Zahlen auf, aber ein Team zu tragen sollte ihn überfordern.

Skill Positions

Bei 2 von 3 Snaps letztes Jahr spielte das Football Team aus 1-1 personell, also mit 3 Wide Receivern. Der produktivste WR war, wenig überraschend, Terry McLaurin. Cam Sims, der 2018 als undrafted free agent nach Maryland kam, fing für fast 500 yards und wurde mittels Tender gehalten. In der free agency kamen Curtis Samuel von den Panthers und Adam Humphries aus Tennessee. Letzterer spielte mit QB Fitzpatrick in Tampa zusammen. Die beiden harmonierten gut, Humphries fing dreiviertel aller Pässe von Fitz. Ob Curtis Samuel im Slot spielt (wie letztes Jahr unter Joe Brady) oder outside (wie 2019 unter seinem damaligen und heutigen OC Scott Turner), wird eine spannende Frage. Bei den Panthers wurde er im letzten Jahr vermehrt als Ballträger eingesetzt, unter Turner zuvor eher nicht. Der ehemalige Zweitrundenpick verstärkt die Positionsgruppe deutlich.

Heatmap der von Curtis Samuel gelaufenen Routen 2020 und 2019. Quelle: https://www.pff.com/news/nfl-2021-nfl-free-agency-best-scheme-fits

Dazu hat sich Washington in Runde drei in der Draft Dyami Brown von North Carolina geholt. Bei den Tar Heels kam er zwei Jahre in Folge über 1000 Yards und sollte als deep threat Fitzpatrick Optionen im vertikalen Passspiel geben. Auf Tight End hatte Logan Thomas ein breakout year. In Runde vier zogen die Hauptstädter TE John Bates von Boise, dem sichere Hände aber auch wenig Erfolg in der Redzone nachgesagt werden.

Das Receiving Corps wurde umfassend, aber durchdacht aufgewertet. Fitzpatrick sollte besonders im vertikalen Passspiel einige Optionen haben. Die waren aber auch dringend nötig. Denn nach McLaurin und Thomas war der drittbeste Receiver Runningback J.D. McKissic. Bester Rusher war der Drittrundenpick aus dem letzten Jahr Antonio Gibson, von dem ich mir mehr im Passspiel erwartet hatte.

Offensive Line

Nach dem Abgang von Trent Williams vor der letzten Saison hatte ich wenig von der Offensive Line erwartet. Brandon Scherff spielte aber unter dem Franchise Tag eine All-Pro Saison (Platz 8 in Pass Block Win Rate, Platz 5 Run Block Win Rate), war besonders im Laufspiel herausragend. Dem neuen General Manager Martin Mayhew gelang es nicht, Scherff langfristig zu binden, er spielt wieder unter dem Tag, was ihn in diesem Jahr zum bestbezahlten interior lineman macht. Center Chase Roullier unterschrieb nach einer starken Spielzeit (zweiter in Run Block Win Rate, neunter in Pass Block Win Rate) einen Vierjahresvertrag. Er bekommt aber Konkurrenz aus – natürlich – Carolina. Tyler Larsen unterschrieb für ein Jahr.

Auf links startet voraussichtlich Charles Leno auf Tackle. Er kommt aus Chicago, wo er nach einem neuen Vertrag die Erwartungen nicht erfüllen konnte. Dazu hat er auch zu viele Flaggen gesammelt. Neben ihm steht Wes Schweitzer oder Ereck Flowers auf Left Guard. Den rechten Tackle Morgan Moses, laut PFF in der Top Ten auf seiner Position, ließ man nach New York zu den Jets ziehen. Somit könnte Rookie Sam Cosmi ab der ersten Woche starten. Ob er sich dann auch so freut wie bei der Draft?

Die Line hat überrascht. Ob die Unit den guten Eindruck bestätigen kann, bleibt fraglich, besonders weil beide Tackles neu besetzt werden könnten. Mit Cornelius Lucas und Flowers oder Schweitzer hat Washington aber Qualität auf der Bank, sollten die neuen mehr Eingewöhnung brauchen als erhofft.

Zusammenfassung Offense Washington Football Team

Knapp die Hälfte der offensiven Starter werden sich im Vergleich zum Vorjahr ändern. Das Football Team belegte den letzten Platz nach EPA/Dropback und im DVOA und hat sich jetzt einen bald 40 Jahre alten Playcaller geholt, der nicht für Konstanz bekannt ist. Das Laufspiel sollte wieder zu den besseren der Liga gehören und mit dem Fokus auf Passfänger ist man den richtigen Weg gegangen. Fitzpatrick hat in der letzten Saison die Mitte des Feldes besser bespielt als alle Quarterbacks in Washington, was Hoffnung macht. Aber insgesamt sehe ich einige Fragezeichen im Passspiel. Turner ließ seine Playcaller kaum von der Leine. Unter allen Quarterbacks mit mindestens 50 Dropbacks belegte Allen den letzten, Smith den vorletzten Platz bei der Länge ihrer Würfe mit 5,0 bzw. 5,1 air yards. Das macht wenig Hoffnung auf eine erfolgreiche Offensive

Vergleich zwischen den Positionen auf dem Feld auf die Ryan Fitzpatrick bzw Alex Smith 2020 geworfen haben. Rote Bereiche hat Fitzpatrick öfter angeworfen, blaue Smith.
Vergleich zwischen den Positionen auf dem Feld auf die Ryan Fitzpatrick bzw Dwayne Haskins 2020 geworfen haben. Rote Bereiche hat Fitzpatrick öfter angeworfen, blaue Haskins.
Vergleich zwischen den Positionen auf dem Feld auf die Ryan Fitzpatrick bzw Kyle Allen 2020 geworfen haben. Rote Bereiche hat Fitzpatrick öfter angeworfen, blaue Allen.

Defense

Effizienz in der Pass- und Laufverteidigung 2020. Washington Football Team gehörte zu den besten Teams gegen den Pass.

Front

Die Verteidigung ist das Prunkstück der Mannschaft Ron Riveras. Und die Kirsche auf der Sahne ist die Front. Washington hat unfassbar viel Draftkapital in die Defensive Line gesteckt: vier Erstrundenpicks in Folge. Zum Glück für das Football Team floppten weder die beiden Defensive Tackles Jonathan Allen und Daron Payne noch Edge Montez Sweat. Letztes Jahr kam mit Chase Young dann noch ein riesiges Talent als letztes Puzzleteil für die D-Line dazu, der Defensive Rookie of the Year wurde. Platz 7 belegte er am Ende sowohl in Pass Rush als auch Run Stop Win Rate. Jedes zweite Duell im Passrush gewann die Front ESPN zu Folge, Platz drei in der Liga. PFF führt die Defensive Line auf Platz 2. Dafür kreierte Washington aber relativ wenig Pressures, also Hurries, Knockdowns oder Sacks (25,9% bei Dropbacks, Platz 9) und hatte eine überdurchschnittliche Sackrate (8,2% bei Passversuchen, Platz 4). Das schreit nach Regression.

Matt Ioannidis kehrt nach seiner Verletzung zurück und wird hinter den vier Erstrundenpicks in der Rotation inside auf Quarterbackjagd gehen. Linebacker Reuben Foster hat das Team ebenso wie Mychal Kendricks verlassen. In der ersten Runde der Draft wählte Washington Jamin Davis von Kentucky. Er hat nur die letzte (Covid-)Saison als Starter bestritten. Aber den Mangel an Erfahrung machte er mit Physis weg. Ob das auf dem nächsten Level reicht? Er kann covern und wird wohl als Will-Linebacker neben Sam-LB Cole Holcomb auflaufen.

Dahinter hat das Football Team kaum Tiefe auf der Position. David Mayo, der eine Vergangenheit bei den Panthers hat, kam von den Giants. Wenn die Panthers in ihrer 4-3 Defense spielen, wäre Jon Bostic, Zweitrundenpick der Bears von 2013, vermutlich die erste Wahl als MLB. Letztes Jahr spielte das Football Team aber in 65% der defensiven Snaps mit fünf Defensive Backs (Rang 11 in der Liga). Nickel ist das neue Base.

Defensive Backs

Das Experiment mit Ronald Darby ist nach nur einem Jahr beendet. Als Ersatz holte man William Jackson III von den Bengals, den besten Cornerback auf dem Markt, glaubt man PFF. Sein Vertrag läuft über drei Jahre und bringt ihm 42 Millionen ein. Dazu holte sich Washington Benjamin St-Juste (Minnesota) in Runde drei. Sollte er starten, könnte das Football Team Kendall Fuller im Slot aufstellen, wo der seine Stärken hat. Das bevorzugte Scheme von DC Jack Del Rio ist Cover 3. Ob mit Jackson mehr Man-Elemente in die Defense einfließen werden, werden wir sehen. Das Safety Duo Landon Collins und Kamren Curl komplettiert die Defensive Backs. Eine spannende Unit, die durch den Druck, der vor ihr generiert werden dürfte, für das ein oder andere Big Play gut sein sollte. Wenn sie nicht eh mit auf Quarterback Jagd gehen: 2020 blitzte WFT in 32,4% aller Passspielzüge (Rang 13).

Prognose: Das Football Team verpasst die Playoffs

Washington sollte besser sein als letztes Jahr. Nur hat die Mannschaft imho überperformt, auch wenn der Pythagorean Wert von football outsiders das anders sieht. Als Sieger der Division geht es neben den Duellen mit AFC West, NFC South und natürlich der eigenen Division noch gegen die Packers, Bills und Seahawks. Dallas sollte die bessere Offense haben und damit vor Washington landen. Zwei Playoff Teams aus der NFC East sehe ich gerade nicht. Die Defensivleistung wird wahrscheinlich nach unten gehen. Es droht das schlimmste, was einem NFL Team passieren kann: Mittelmaß.

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6 KOMMENTARE

  1. Puh bei der Einordnung der Defense gehen unsere Meinungen auseinander. In der Offense steht und fällt vieles mit der Konstanz von Fitzpatrick und den Playcalls, aber das sollte allein durch Fitzpatrick und Samuel allein wesentlich besser werden als im Vorjahr.
    Auch die Defense des Football-Teams, welche vergangene Saison schon sehr gut war, ist noch einmal verbessert worden. Imo eine Top 3 Defense.

    Ich sehe das Football-Team auf einer höhe mit den Cowboys und kann mir durchaus vorstellen, dass sie noch einmal die Division gewinnen. Durch die starke Defense kann sogar in den Playoffs was gehen, aber spätestens im NFC Final muss Schluss sein. (Erinnerung, mit Heinicke hatte man die Buccaneers am Rande einer Niederlage letzte Saison)

    • Ich habe geschrieben, dass die Front overperformt hat und es zu erwarten ist, dass sie bspw bzgl Sacks abbauen wird. Die Secondary sollte besser sein, aber Defenseleistung ist volatil.
      Dass die Offense besser wird, bezweifle ich. Fitz ist inkonstant und Turner hält seine QBs an der kurzen Leine. Dazu die Fragezeichen in der O-Line, wo einige ihre Leistung aus der Vorsaison erstmal bestätigen müssen.
      Natürlich kann ich auch wieder falsch liegen und das Football Team wird das erste Team seit einiger Zeit, was die Division zweimal in Folge gewinnt. Viel spricht aber imho nicht dafür. Und auch langfristig sehe ich die Entscheidungen skeptisch: nächstes Jahr geht es los, dass man die D-Liner bezahlen muss und die Offense hat kaum Perspektive. Kurzfristig hat man gute Moves gemacht, aber “nur” mit einer Top-Defense kommst du in der Liga nicht weit.

      • Du findest, dass die overperformt hat, ich sage, dass sie eine neue Baseline gelegt hat. Natürlich tritt da etwas die Regression rein, aber durch das Update der Secondary sehe ich da immer noch relativ easy eine Top 5 D.
        Meiner Meinung nach ist die Offense deutlich besser. Man hat mit Humphries und Samuel zwei gute WR2 und WR3 geholt und man hat mit Fitzpatrick einen wesentlich besseren QB (Ja sehr inkonstant, aber allein seine Baseline ist wesentlich höher als die von Haskins, Smith, Allen) Dazu kann Fitzpatrick auf Top 5 Niveau performen.
        In der Offense hat man einen soliden QB, eine solide bis gute OL, Top Reciever, einen guten TE, einen guten RB, ich sehe nichts warum die Offense nicht mindestens gut sein sollte. Und gerade mit McLaurin und Gipson hat man da durchaus eine Perspektive auf die man aufbauen kann.

        Ja in Zukunft muss man die Defense bezahlen, aber man hat ja auch noch einiges an Cap frei in der Zukunft. Für mich kämpft das Football Team mit den Cowboys um den Division Sieg, aber auch durch den machbaren Schedule könnte da eine Wildcard durch auch machbar sein.

  2. Im Endeffekt komme ich bei WFT auf eine ähnliche Prognose, einen großen Abstand zu Dallas sehe ich aber nicht.
    Turner als OC finde ich jetzt auch nicht so prickelnd, aber die sehr wenigen Air Yards waren wohl auch der mäßigen QB-Qualität geschuldet und lagen nicht allein an Scott Turner. Mit Fitz kommt ja auch jemand der wesentlich öfter und williger downfield gehen wird.
    Wieso sollte nicht Heinicke der BU sein? Allen ist aktuell noch nicht wieder fit mWn und wird auch auf dem Depth Chart vor Allen gesehen.
    Das würde im Falle der Verletzung/Benching von Fitz jetzt nichts ändern, aber ich sehe Allen nicht automatisch vorne.

    Grundsätzlich sehe ich das auch nicht so schlimm mit dem Mittelmaß, zumindest für die nächste Offseason. Mit Außnahme eines etablierten WR-2 (kann sich aber bei den ganzen Investments diese Saison ergeben) und der evtl. Lernkurve bei den OT, sieht der Kader recht vernünftig aus. Ich sehe aus dem Owner keine großen Hindernisse nächste Saison nicht für Aaron Rodgers mitzubieten.

    • ESPN sieht Heinicke im depth chart tatsächlich vor Allen. Aber Rivera setzt anscheinend eher auf Spieler, mit denen er in Carolina gearbeitet hat – daher meine Vermutung.
      Beim Thema Mittelmaß führen wir eine Grundsatzdebatte: ohne hohe Picks, ohne aber auch contender zu sein, stehst du im Nirgendwo. Dazu kommt noch, dass Washington ab nächster Saison die Spieler bezahlen muss, die sie hoch gepickt hatten und die gerade die starke Front auszeichnen.
      Deinen letzten Punkt finde ich spannend, ich habe mir als Packersfan keine Gedanken gemacht, wo Rodgers hingehen könnte. Kann mir in Anbetracht der Ownersituation Washington sehr schwer vorstellen, rein sportlich wäre das aber durchaus interessant.
      Ich finde den Kader auch “ordentlich”. Aber Mittelmaß willst du in der NFL eigentlich nicht haben.

      • Ich glaube Rodgers könnte sich mit einem Dan Snyder schon verstehen, wenn der ihm die wichtige zentrale Rolle und die Streicheleinheiten gibt die er haben will.

        Die Debatte über das Mittelmaß ist müßig. Natürlich will man da nicht hin, man will ja ganz nach oben.
        Aber was wäre eine bessere Herangehensweise dieses Jahr gewesen? Ein Uptrade für Fields ist da einzige was ich als Alternative gesehen hätte und selbst Fields wird innerhalb der Liga wohl weitaus kritischer gesehen als von den Draft-Experten.
        So hat man den volatilsten QB von allen geholt und kommt im besten Fall in die Playoffs (mehr wohl auch nicht) und im schlechtesten Fall in die Top5 des Drafts. Am aller wahrscheinlichsten steht man nächstes Jahr da wo man heute auch steht, das ist jetzt nicht besonders toll aber bringt WFT auch nicht um.
        Denn die Stärke dieses Teams, die D-Line, wird ziemlich sicher auch noch in 2-3 jahren stark sein, selbst wenn man einen Allen und/oder einen Payne gehen lässt.
        Und auch nächstes Jahr wird man teuer für ein QB-Prospect hochgehen können o.ä.

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