NFL Draft Vorschau 2021: Skill Player

Ein Blick auf die interessantesten Skill-Player-Prospects im NFL Draft 2021.

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Lesezeit: 9 Minuten

Letzte Woche haben wir zum Auftakt unserer NFL-Draft-Serie auf die Quarterbacks geblickt. Heute folgt ein Blogeintrag mit dem Blick auf die interessantesten Skill Players.

Skill Player – whut dat? Bei “Skill Playern” sprechen wir im Football von den Offensiv-Spielern, die dafür gedacht sind mit dem Ball zu spielen. Also Runningbacks, Wide Receivers, Tight Ends.

Die Klasse der Receiver gilt gemeinsam mit Quarterback und Offensive Tackle als die wahrscheinlich bestbesetzte im heurigen Draft. Runningback und Tight End haben dagegen relativ wenig Tiefe.

Heute blicken wir auf einige der höchstgehandelten Prospects auf diesen Positionen. Wir werden hoffentlich noch einen zweiten Teil mit einigen weiteren interessanten Mid-Round-Prospects nachschieben.

Die Fragen stellt Thomas. Rede und Antwort stehen heute Jan Weckwerth (@giannivanzetti) und Jonas Stärk (@JonasStaerk).

#1 Schauen wir auf die Receiver-Klasse von 2021. Seit einigen Jahren erleben wir im NFL Draft einen faszinierenden Influx an jungen Receiver-Talenten. Woran liegt’s? Zufall oder Methode?

Jan Weckwerth: Mehr Methode als Zufall. Hier sind meiner Ansicht nach mehrere miteinander verbundene Entwicklungen ausschlaggebend: Zum einen sind Highschool- und College-Offenses passlastiger geworden. Daher wird gerade die technische Entwicklung von Receivern mehr gefördert. Sieht man auch daran, dass Receiver längst nicht mehr die großen Anpassungsprobleme an die NFL haben wie noch vor 15 oder 20 Jahren.

Zum anderen entscheiden sich deswegen nun viele gute Athleten, eher Receiver als beispielsweise Running Back zu werden. Früher hast du nahe der Seitenlinie gestanden und bekamst ab und an einen Ball in deine Richtung. Nun bist du der entscheidende Playmaker der Offense.

Die Qualität der vergangenen und der diesjährigen Draft hat allerdings auch ein Zufallsmoment. Ich erwarte 2022 einen leichten Rückschritt, was das Top-Talent angeht.

Jonas Stärk: Ich dagegen würde diesen Trend nicht überbewerten. Es hat in der NFL immer mal Zeiträume gegeben, wo es für bestimmte Positionsgruppen mehrere sehr starke Jahrgänge hintereinander gab. Bei den Offensive Tackles ist es dieses Jahr beispielsweise ja auch schon die zweite sehr starke Klasse in Folge.

Ich glaube aber schon, dass durch Spieler wie Stefon Diggs oder Speedster Tyreek Hill die Kriterien bei einigen Scouts erweitert haben, weshalb mittlerweile deutlich mehr verschiedene Spielertypen unter den Top Prospects bei den Receivern auftauchen.

#2 Welcher Prospect hat das größte “X Receiver” Potenzial in diesem Draft: J’Marr Chase von LSU, Rashod Bateman aus Minnesota oder Kyle Pitts von Florida?

Jan Weckwerth: Chase. Er ist für die Position direkt an der Line of Scrimmage mit seinen Release-Techniken sowie seinem Hand- und Armeinsatz technisch am ausgereiftesten. Pitts hat ebenfalls enormes Potenzial, da kommen wir weiter unten nochmal zu.

Bateman gehört für mich in die erste Runde (wenngleich knapper) und hat seine Stärken ebenfalls in den technischen Aspekten des Receiver-Spiels, hat meiner Ansicht nach allerdings nicht ganz die Upside von Chase.

Jonas Stärk: Chase ist hier auch für mich die eindeutige Wahl, obwohl ich Bateman mehr mag als viele andere. Das LSU-Produkt Chase ist einfach so dominant am Catchpoint, dass er hier alle anderen X-Receiver der Klasse aussticht.

Bateman sehe ich aber ebenfalls als einen sehr guten X-Receiver. Hier empfehle ich einen deutlich stärkeren Fokus auf das 2019er Tape. Dort spielte er hauptsächlich die X-Rolle und spielte am besten bei mittleren und tiefen Pässen. Im Jahr 2020 wurde er hingegen von den Gophers verstärkt in die frühere Rolle von Tyler Johnson gepresst, was einfach nicht zu seinem Spielstil passte. Zusätzlich machten ihm die Nachwirkungen einer COVID-Erkrankung zu schaffen.

Kyle Pitts könnte wohl auch als klassischer X-Receiver genutzt werden und wäre wohl selbst wenn man ihn als Wide Receiver graden würde einer der besten Spieler der Klasse.

#3 Was macht Chase trotz fehlendem Highend-Speed und Corona Opt-Out 2020 zu so einem besonderen Prospect, dass ihn alle in den Top-10 gehen sehen?

Jan Weckwerth: Wie erwähnt seine Release-Techniken gegen Press Coverage sowie seine sensationellen Ball Skills. Er kann sich auf variablen Wegen eng gegenüberstehenden Cornerbacks und ihrem Bump&Run erwehren und lässt sich auch dank seiner prononcierten Fußarbeit kaum re-routen (also von seiner Route abbringen).

Auf der Route verschafft er sich eher durch Position und nuancierten Handeinsatz die nötige Separation. Und selbst wenn nicht, dominiert er am Catch Point wie kaum ein anderer. Chase „spielt so viel größer“ als er ist. Position, Sprungkraft, Timing, Körperkontrolle, Shielding und ganz starke Hände. Zudem ist er nach wie vor unterschätzt in seinen Fähigkeiten nach dem Catch.

Jonas Stärk: Er gewinnt am Catchpoint einfach so hochfrequent wie kaum ein anderer Receiver. In der NFL, wo er nicht mit so viel Platz arbeiten kann, wie viele Receiver auf dem College, ist das wichtig. Trotz seiner eher durchschnittlichen Länge versteht er es immer perfekt, seinen Körper perfekt zum Ball zu positionieren. Auch seine späten Adjustments, wenn der Ball in der Luft ist, verschaffen ihm immer mehr Raum, als man während der Route vermuten könnte.

#4 Wer ist der bessere der explosiven Alabama-Receiver: Heisman-Trophy-Gewinner Devonta Smith oder Jaylen Waddle? Ist Smiths schmächtige Statur wirklich ein größeres Problem für seine NFL-Ambitionen?

Jan Weckwerth: Für mich Smith – was nicht heißt, dass Waddle nicht früher gepickt werden kann. Wie wir in den vergangenen Jahren gesehen haben, wird absoluter Top-Speed für NFL-Scouts immer wichtiger. Nur ist Smith einfach ein so unfassbar dynamischer, genauer und auch variabler Route Runner, der auf so viele unterschiedliche Weisen gewinnt. Zudem gefällt mir seine Catching-Technik deutlich besser. Bei Waddle sehe ich da leichte Fragezeichen.

In der Statur sehe ich keine größeren Probleme. Natürlich könnte es Schwierigkeiten gegen physische und aggressive Cornerbacks geben. Doch versteht Smith mit seiner Quickness und Antizipation, die Hände des Gegners von seinem Körper fernzuhalten. Wie ich schon ein paar Mal sagte: Ich habe massive Marvin Harrison-Vibes. Der hatte ebenfalls eher Streichholzbeine und -arme.

Jonas Stärk: Ich halte dagegen! Jaylen Waddle ist mein WR1 in diesem Draft. Über seinen Speed wird natürlich viel gesprochen, doch für mich ist es die Kombination dieses Tempos mit der unglaublichen Agilität und der Fähigkeit, auf bei voller Geschwindigkeit harte Cuts zu setzen, ohne Tempo zu verlieren. Diese Fähigkeit haben nur wenige Speedster. Zudem ist er trotzdem noch sehr physisch am Catchpoint.

Die Figur von DeVonta Smith ist natürlich eine Besonderheit. Nur wenige Spieler waren mit so einer Statur in der NFL erfolgreich. Dennoch traue ich auch Smith einen sauberen Übergang zu. Er ist ein sehr guter Route Runner mit stark unterbewerteter Athletik und guten Speed. Auch er spielt für seine Figur überraschend physisch. Deshalb sehe ich seine Statur zwar als Besonderheit, aber nicht als Hindernis.

#5 Meine These: Hätte Rondale Moore nicht bei Purdue, sondern bei einem Blaublüter-Programm College Football gespielt, er ginge in den Top-10 vom Board. Zustimmung oder Ablehnung?

Jan Weckwerth: Ablehnung, und das, obwohl ich Moore in seiner Freshman-Saison extrem gefeiert habe. Zum einen sind Prospects seiner Größe – bzw. Kleine – die absolute Ausnahme. Mit 5‘9 können viele Scouts gerade so noch leben, aber 5‘7 stellt für die Projection ein echtes Problem dar. Einige sehen ihn deswegen wohl „nur“ als Gadget-Player und 3rd down Back, weniger als echten Receiver. Ich gehöre da allerdings nicht zu.

Damit verbunden ist seine Verletzungsanfälligkeit. Dauernde kleine Wehwehchen sind oftmals sogar nachteiliger als eine schwere Verletzung. Nur sieben Spiele in den letzten beiden Jahren – wie wird das mit der ungleich höheren Physis in der NFL laufen.

Spielerisch ist er für mich ein 1st Rounder aufgrund seiner einmaligen Mixtur aus Weltklasse-Speed, Weltklasse-Burst, unfassbaren Moves und ungewöhnlich viel Kraft für einen so kleinen Kerl. Er braucht allerdings noch Verbesserungen in Sachen Route Running.

Jonas Stärk: Auch Ablehnung. Es allein auf das Programm zu schieben, ist mir persönlich zu einfach. Es gibt mehrere Gründe, warum Rondale Moore nicht auf einer Stufe mit Waddle, Smith und Chase genannt wird. Da wären zum einen wie bereits von Jan angesprochen die vielen Verletzungen. Immerhin hat Moore seit 2018 nur sieben Spiele absolviert. Das würde ihm auch an großen Colleges einige Plätze auf den Draft Boards kosten.

Hinzu kommt, dass auch er einen sehr ungewöhnlichen Körperbau hat. Mit 5‘7“ (1,70 m) ist er selbst für einen Slot Receiver klein. Er ist ein sehr gutes Prospect und gehört in die erste Runde. In die Top 3 dieser Receiver-Gruppe gehört er aber meiner Meinung nach unabhängig von seinem College nicht.

#6 Hilf mir auf die Sprünge: Was außer dem Körperbau charakterisiert Pitts eigentlich noch ein Tight End? Sollte er nicht bestrebt sein, unter dem Label des Receivers in die NFL zu gehen, auch um später besser dotierte Verträge zu bekommen?

Jan Weckwerth: Das Einsatzgebiet entscheiden ja die NFL-Teams, da haben selbst die besten Prospects nur ein sehr geringes Mitspracherecht. Für mich ist Pitts ein relativ kompletter Tight End, der enorm variabel einsetzbar ist (in-line neben der O-Line, im Slot oder split-out als WR).

Natürlich wird er vor allem wegen seiner überragenden Fähigkeiten im Receiving gedraftet, die wirklich ihresgleichen suchen. Dennoch werde ich seit Anfang letzter Saison nicht müde zu betonen, dass Pitts – insbesondere für seine eher schmächtige Statur – ein ziemlich guter Blocker mit nettem Punch und Verständnis von Leverage ist. Er wurde selbst in Floridas Spread-Offense einige Male als Passblocker am Feld gelassen. Das wird in der NFL eher nicht passieren, deutet aber seine Vielseitigkeit an.

Ich sags mal so: Ich habe in meiner mittlerweile ja über zwei Jahrzehnte dauernden Beschäftigung mit der Draft wohl noch keinen solchen TE-Prospect erlebt. Der Begriff „generational talent“ wird viel zu inflationär gebraucht (auch von mir), doch hier passt er.

Jonas Stärk: Wenn Pitts seinem berechtigten Pre-Draft Hype gerecht wird, dürfte er sich unabhängig von seiner Position keine Sorgen um seinen zukünftigen Vertrag machen. Den dürfte er in diesem Fall unabhängig von seiner Positionsbezeichnung erhalten. Nur bei einem Franchise Tag würde ich mit einer großen Diskrepanz rechnen.

Und ja, Pitts wäre wohl auch als Wide Receiver einer der besten Spieler der Klasse. Das bedeutet aber nicht, dass er für traditionelle Tight End Aufgaben nicht zu gebrauchen sei. Die Fähigkeiten als Blocker werden bei Pitts stark unterbewertet. Klar, er ist auf diesem Gebiet kein George Kittle, aber er ist trotzdem mehr als solide.

#7 Wir hatten schon Waddle und Moore. Schauen wir noch auf die anderen hochgehypten Receiver-Irrwische: Wie muss man Kadarius Toney und Elijah Moore in der NFL einsetzen um größtmöglichen Return on Investment zu bekommen?

Jan Weckwerth: Unterschiedlich. Kadarius Toney sehe ich als reinen Slot Receiver, den man viel in Motion schickt und ab und an mal Routes aus dem Backfield laufen lässt. Er benötigt idealerweise schnell den Ball in der Hand, um im freien Raum seine unglaublichen Moves auszuspielen. Also eher die underneath-Waffe, die durch ihre enorme Beweglichkeit Big Plays kreieren kann.

Elijah Moore schätze ich enorm hoch und auch vielseitiger einsetzbar ein. Er wird zwar ebenfalls vorzugsweise für den Slot vorgesehen sein, ich sehe aber durchaus Potenzial, ihn ab und an nach außen zu stellen. Dank seines herausragenden Route Runnings (und den tödlichen double moves) glänzt er auch bei tieferen Pässen. Und, für einen so kleinen WR eher ungewöhnlich: Er ist unglaublich tough, hat keine Furcht über die Mitte zu gehen und kann trotz harten Hits von wartenden Safeties den Ball sichern. Moore ist mein Überraschungskandidat.

Jonas Stärk: Elijah Moore ist unter den Speedstern abgesehen von Waddle wohl der kompletteste Receiver. Auch wenn seine Hauptaufgaben im Slot liegen werden, kann er meiner Meinung nach auch außen Schaden anrichten. Er ist ein explosiver Athlet, guter Route Runner und besitzt sichere Hände. Er kann natürlich auch Gadget Plays wie End Arounds, Screens oder Jet Sweeps ausführen, ist aber nicht auf diese Art von Spielzügen beschränkt. Sein zukünftiger Offensive Coordinator täte gut daran, die Vielseitigkeit von Moore vollumfänglich zu nutzen, um sein ganzes Potential auszuschöpfen.

Bei Toney bin ich etwas skeptischer. Er ist für mich deutlich stärker auf diese Gadget Plays angewiesen, da er sich als Route Runner noch entwickeln muss. Er hat physisch alle Tools, um das zu schaffen. Technisch fehlt hier aber noch zu viel für eine klassische Rolle.

#8 Beim Scouten von UNC hab ich nicht lange gebraucht um zu verstehen wer dort den Offensive Coordinator gegeben hat: Phil Longo, Schreckgespenst aus der Ole-Miss-Offense mit DK Metcalf, A.J. Brown und Dawson Knox vor ein paar Jahren.

UNC schickt mit WR Dynami Brown und den beiden famosen Runningbacks Javonte Williams und Michael Carter ein paar spannende Skill-Player in den Draft. Aber kann man diese Prospects überhaupt vernünftig bewerten? Wo siehst du sie eingeordnet?

Jan Weckwerth: Besonders viel schematische Hilfe haben die starken Skillplayer der Tar Heels in der Tat nicht bekommen: wenige Route-Kombinationen und wenig Variabilität innerhalb der einzelnen Routes. Bei Longo überrascht das mittlerweile nicht mehr. Dennoch lassen sich die Skillsets der drei Prospects schon relativ gut erkennen. Da musste ich schon wesentlich schwerere Projections vornehmen.

Dyami Brown ist der schwierigste Fall: Wurde fast ausschließlich auf vertikalen Routen eingesetzt und spielte da seine Stärken aus. Allerdings ist er weder der größte noch verfügt er über den besten Speed oder Burst. Von daher ist die Frage berechtigt, auf welchen Wegen er in der NFL gewinnen wird. Brown glänzt im downfield Ball Tracking und kann sich gut im Kampf um den Ball durchsetzen, bräuchte für einen ganz hohen Pick aber wohl ein variableres Profil.

Carter und Williams gehören zu den besten Runningback-Prospects der Klasse. Williams wird mittlerweile mit Travis Etienne und Najee Harris sogar oft in den Top 3 geführt. Obwohl sie von der Statur so ein wenig wie Thunder und Lightning wirken, sind ihre Skillsets in einigen Punkten ähnlicher als vermutet.

Der kleine flinke Carter läuft überraschend physisch und nimmt Kontakt durchaus an, der deutlich kräftigere Williams hat seine besonderen Stärken in der Wendigkeit. Williams verfügt über eine beeindruckende Physis und Contact Balance, die ihn regelmäßig spektakulär Tackles brechen lässt. In punkto Vision sehe ich allerdings Carter vorne, der wiederum körperlich limitierter ist. Beide haben die für die NFL so wichtige Erfahrung als Receiving Backs, wobei Carter den etwas natürlicheren Eindruck macht. Williams ist ein klarer Kandidat für den zweiten Tag, doch auch Carter könnte da noch reinrutschen.

Jonas Stärk: Bei den Running Backs aus dieser Offense habe ich meinen Evaluationsprozess für den Draft eigentlich nicht angepasst. Javonte Williams ist mein RB2 und damit höher als bei vielen anderen. Carter ist für mich RB4, was jedoch ein vernichtendes Urteil für die generelle Qualität der Klasse darstellt.

Receiver aus dieser Offense sind hingegen deutlich schwerer zu bewerten. Der stark limitierte Route-Tree sorgt in diesem Bereich leider für viel Unklarheit. Man muss also anhand der athletischen Attribute und dem Spielverständnis abschätzen, was man dem Spieler als Route Runner zutraut. Bei Dyami Brown bin ich diesbezüglich sehr optimistisch. Er ist mein WR9, was in dieser Klasse gleichbedeutend mit einer guten 2nd Round Grade ist.

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Thomas Psaier
Football-Blogger seit 2010. Allesfresser in NFL und College Football.
Jan Weckwerth
College Football- und Draft-Veteran. Podcaster. Sportromantiker. Running game still matters.
Jonas Stärk
NFL- und Draft-Enthusiast, Podcaster; Im deutschen Football unterwegs als Spieler und Jugend-Coach der Bochum Rebels und als Schiedsrichter.

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