Eine Kulturrevolution im College Football?

Im Fahrwasser der jüngeren gesellschaftlichen Entwicklungen haben die Stimmen der College Football-Spieler signifikant an Einfluss gewonnen. Die Gelegenheit ist so günstig wie nie zuvor, die alten Strukturen der NCAA endlich aufzubrechen. Eine Bestandsaufnahme.

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Warrick Dunn staunte nicht schlecht. Der alternde Running Back hatte in seiner NFL-Karriere bei den Tampa Bay Buccaneers und den Atlanta Falcons schon einiges erlebt. Aber dass dem Team untersagt wurde, während der gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten miteinander zu reden, war dann schon ein Novum. Für derartige Vorschriften zeichnete sich sein neuer Head Coach Bobby Petrino verantwortlich. Der hatte zuvor im College Football bei Louisville mit einer innovativen Power Spread-Offense einige Erfolge gefeiert und damit die NFL auf sich aufmerksam gemacht. Doch ließ sich sein extrem autoritärer Führungsstil nicht eins zu eins auf die Profiliga übertragen. Nach einigen Querelen verließ Petrino die Falcons noch während der Saison und heuerte bereits wenige Tage später bei Arkansas an.

Diese kleine Anekdote aus dem Jahr 2007 sagt für sich betrachtet erst einmal nicht wahnsinnig viel aus. Sie illustriert aber plastisch das – selbst im Vergleich zur NFL – enorme Gefälle zwischen Trainern und Spielern im College Football. Trainer besaßen hier lange Zeit eine unhinterfragte Allmacht und konnten diese in beinahe jeder Lebenslage anwenden.

Vielfältige Probleme der traditionellen Footballkultur

Nun ist Football grundsätzlich eine Sportart, die in besonderem Maße auf Disziplin, Unterordnung und Drill basiert. Daher kann sich – gewissermaßen als Nebeneffekt, ob intendiert oder nicht – diese auf dem Platz hegemoniale Kultur leicht auf andere Lebensbereiche ausdehnen. Dies gilt eben umso mehr für den College Football, bei dem einige begünstigende Faktoren für besonders krasse Hierarchien hinzutreten: Die Spieler stehen meist zum ersten Mal auf eigenen Beinen. Sie sind jung und kaum organisiert, verdienen kein Geld und besitzen in diesem Umfeld keinerlei Macht. Überdies sind sie besonders abhängig von der Gunst ihrer Coaches, wollen sie das große Ziel NFL nicht über Gebühr gefährden.

Die jahrzehntelange weitgehende Recht- und Stimmlosigkeit der Spieler, wenn es um ihre eigenen Belange geht, hat in der Footballstruktur ihre Spuren hinterlassen. Äußerungen der Spieler zu kontroversen gesellschaftlichen oder politischen Themen konnte man lange mit der Lupe suchen, von expliziten Forderungen ganz zu schweigen. Nicht sonderlich überraschend, wenn schon der Austausch am Essenstisch derart reguliert ist.

Ein Schritt vor, zwei zurück

Die wenigen erfolgreichen Initiativen basierten auf einer größeren Organisationsmacht, der sich die Spieler oder Teams anschlossen. So schlossen sich Spieler der Missouri Tigers den Protesten gegen diverse rassistische Vorfälle auf dem Campus und die diesbezügliche Untätigkeit der Verantwortlichen an, die letztlich zum Rücktritt von Präsident Tim Wolfe führten.

Solche Bewegungen blieben indes Ausnahmen. Als es im Rahmen des Protests von Colin Kaepernick gegen Polizeigewalt und Rassismus zu Solidaritätsbekundungen von College-Spielern kam, zeigte sich schnell, dass diese noch ungeschützter als NFL-Profis einem reaktionären Backlash ausgeliefert waren. Beispielhaft sind hier die drei Nebraska-Verteidiger Michael Rose-Ivey, Mo Barry und DaiShon Neal zu nennen. Nachdem sie sich bei der Hymne hinknieten, erhielten sie und ihre Familien wüste Beschimpfungen und sogar Morddrohungen. Nebraskas Governor Pete Ricketts schaltete sich ein – und bezeichnete die Aktion der Spieler als „disgraceful“. Ein Mitglied des Nebraska Board of Regents (eine Art Verwaltungsrat für öffentliche Universitäten), Hal Daub, forderte gar, dass man den Spielern ihre Stipendien entziehen und sie aus dem Team werfen sollte. Letztlich führte nur die Offenheit der Spieler zur Diskussion über ihren Standpunkt sowie die überregionale Berichterstattung zu einer Beruhigung der Situation.

The Times They Are a-Changin

Diese unrühmliche Episode ist noch keine vier Jahre alt und fühlt sich dennoch wie aus einem anderen Zeitalter an. An den Strukturen des College Football selbst hat sich seitdem zwar nicht allzu viel geändert. Allerdings ist die öffentliche Wahrnehmung gegenüber den Belangen der Spieler mittlerweile merklich sensibilisiert. In diesem Kontext haben sich spannende Debatten um die Zukunft der Student-Athletes mit so unterschiedlichen Themen wie Transferregeln, Bezahlung, Interessenvertretung sowie Schutz vor Diskriminierung entwickelt. Dabei gerät die NCAA zunehmend nicht nur gesellschaftlich, sondern sogar juristisch unter Druck, wie etwa die Gerichtsurteile zur finanziellen Beteiligung der Spieler an ihrem „name, image and likeness“ verdeutlichen.

Soziale Umbrüche…

Und doch konnte kaum jemand den Sturm erahnen, der in diesem Jahr über die College Football-Landschaft hinwegfegte. Es ist nicht übertrieben, von einer sich anbahnenden kulturellen Revolution zu reden. Wie so oft kam der heftigste Anstoß dabei von außen, genauer gesagt durch die zeitliche Verschränkung zweier Ereignisse: der Black Lives Matter-Proteste nach dem Mord an George Floyd sowie der Corona-Pandemie.

Nicht nur die sich nun breiter formierende soziale Bewegung gegen strukturellen Rassismus, sondern auch die medialen Reaktionen und Kommentare wiesen auf einen zivilgesellschaftlichen Wandel hin. Dies ließ sich besonders gut an der – wenngleich nur verbalen – Rehabilitation von Colin Kaepernick aufzeigen. Plötzlich verstanden die NFL-Verantwortlichen und viele weiße Footballer, die zuvor vornehm geschwiegen oder seine Protestform gar verurteilt hatten, die Intentionen dahinter sowie die Notwendigkeit zu Reformen. Positionen wie die von Saints QB Drew Brees, wenige Jahre zuvor noch die Mehrheit unter den hörbaren Stimmen, bekamen nun endlich den verdienten Gegenwind.

Dieser Diskurs schlug sich auch im College Football nieder. Plötzlich gelangten dringende Fragen auf die Tagesordnung: Wie viel Rassismus und sonstige Menschenfeindlichkeit wird eigentlich durch die krasse Hierarchie zwischen (mehrheitlich weißen) Coaches und (mehrheitlich schwarzen) Spielern aufrechterhalten, gar nicht erst thematisiert oder im Notfall unter den Tisch gekehrt?

… und die Pandemie

Hinzu trat die spezielle Situation im Umgang mit dem Corona-Virus. Der Vergleich zum Profisport verbietet sich hier. Man spricht eben nicht umsonst von Student-Athletes. Nicht nur verdienen die Footballer nichts, sie müssen ‚nebenher‘ studieren und können daher nicht einfach in Quarantäne gesteckt werden. Schnell wurde klar, dass die große Geldmaschine College Football auf ihre Belange wenig Rücksicht nimmt. Die Verantwortlichen übten sich in Ignoranz, anstatt frühzeitig Pläne für den Umgang mit der anstehenden Saison zu entwickeln. Hinzu traten dann Aussagen wie die von Oklahoma States Head Coach Mike Gundy, dass das Virus jungen athletischen Menschen ja eh nichts anhaben könne und der Staat Oklahoma nun mal dringend die Einnahmen aus dem College Football benötige. Deutlicher konnte man die Position der Spieler im College Football kaum auf den Punkt bringen: Sie werden ausgebeutet. Sie sind lediglich Spielermaterial.

Die alten Netzwerke bröckeln

Die Spieler verstanden es allerdings, diese ungewöhnliche soziale Gemengelage für sich zu nutzen. Der gesellschaftliche Umbruch gewährleistete, dass ihre Stimmen eher gehört wurden. Die pandemiebedingte Unsicherheit über die ordnungsgemäße Durchführung der Saison verbesserte ihre Leverage gegenüber Coaches und Commissioners erheblich. Auf einmal sahen sich die Machthaber gezwungen, die Positionen und Forderungen der Athleten zu berücksichtigen. Und vor allem: Die Coaches konnten sich nicht mehr alles erlauben. Wie üblich brauchte es einige besonders sichtbare Spieler, um auf Missstände aufmerksam zu machen und längst überfällige Veränderungen anzustoßen.

Chuba Hubbard vs. Mike Gundy

Den Anfang machte Oklahoma States Star-RB Chuba Hubbard, der in der vergangenen Saison über 2000 Yards erlaufen hatte. Nachdem in den sozialen Medien ein Bild seines Head Coaches Mike Gundy auftauchte, auf dem der ein T-Shirt des extrem rechten Senders OAN (One American News) trug, forderte Hubbard einen dringenden Wandel an der Universität. Ansonsten werde er Oklahoma State in keiner Form mehr repräsentieren.

Daraufhin erklärten sich zahlreiche aktuelle und ehemalige Cowboys-Spieler (unter anderem Baltimore Ravens RB Justice Hill) mit ihm solidarisch. Die Uni sah sich gezwungen zu handeln. Bereits einen Tag später wurde ein Video von Hubbard und Gundy veröffentlicht, in dem sich paradoxerweise Hubbard entschuldigte – dafür, dass er nicht zuerst den direkten Kontakt gesucht hatte. Dies zeigt zweierlei: zum einen den enormen internen Druck auf Hubbard, zum anderen die Macht der Coaches innerhalb der Institution College Football. Dennoch: Ein Anfang war gemacht. Vor wenigen Jahren wäre Hubbard dafür wohl noch von der Uni geflogen.

Kylin Hill vs. The Flag of Mississippi

Wenige Tage später schaltete sich Mississippi States RB Kylin Hill in die Debatte um eine Änderung der Flagge des Staates Mississippi ein, die als einzige Flagge eines US-Bundesstaats weiterhin die Konföderierten-Flagge als Emblem in sich trägt. Er forderte Governor Tate Reeves auf, die Flagge zu ändern, ansonsten werde er den Staat nicht länger als Footballer repräsentieren.

Wenige Tage später wurde tatsächlich beschlossen, das Emblem zu entfernen, was zuvor 126 Jahre auf der Flagge prangte. Keine Frage: Es bewegt sich was – und zwar merklich. Die Reaktionen fallen nun ganz anders aus als noch vor kurzem. Die Spieler gewinnen an (Verhandungs-)Macht und sind gewillt, diese für ihre Interessen einzusetzen.

Und das ist längst nicht alles…

Im Zuge dieser Ereignisse konnten auch weniger bekannte Spieler auf Missstände aufmerksam machen. West Virginias Safety Kerry Martin tweetete eine Sammlung von rassistischen und sonstigen menschenfeindlichen Aussagen seines DC Vic Koenning, was letztlich zu dessen Demission führte.

Schon zuvor hatten sich die Beschwerden von aktuellen und ehemaligen Spielern gegen Iowas Strength & Conditioning-Coach Chris Doyle gehäuft. Nach einer Untersuchung der Vorwürfe wurde der langjährige Assistent von Head Coach Kirk Ferentz, nebenbei der am besten verdienende Strength-Coach des Landes, entlassen. Es stehen allerdings Vorwürfe gegen weitere Coaches der Hawkeyes im Raum.

Doch all dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Utahs Defensive Coordinator Morgan Scalley wurde wegen einer rassistischen Textnachricht vorübergehend suspendiert. Clemsons Head Coach Dabo Swinney geriet gleich mehrfach in die Kritik: Zum einen wegen eines religiös-verquasten Kommentars zu den Black Lives Matter-Protesten, zum anderen wegen eines mindestens unsensiblen Football Matters-Shirt, das er auf dem Höhepunkt der Proteste während eines Recruiting-Trips trug.

Florida States Top-DT Marvin Wilson drohte gemeinsam mit einigen Teamkollegen gar einen Boykott des Trainings an, da sein neuer Head Coach Mike Norvell gelogen hatte, als er verlautbaren ließ, mit jedem Spieler individuell über den Mord an Floyd und die anschließenden Proteste gesprochen zu haben. Norvell musste sich daraufhin vor versammelter Mannschaft und auch öffentlich entschuldigen.

Die Machtverhältnisse haben sich aktuell – wenngleich natürlich nur leicht – in Richtung der Spieler verschoben. Das wichtigste daran ist, dass Coaches und sonstige Verantwortliche in höheren Positionen nicht länger unantastbar sind. Sie müssen sich fortan für ihre Verfehlungen verantworten. Es ist ein erschreckendes Zeichen für den Anachronismus im College Football, dass ein solcher Satz wirklich eine Neuerung beschreibt.

Let’s get united…

Der gesellschaftliche Wandel im College Football macht allerdings nicht auf der Ebene der Coaches halt. Die Spieler beginnen sich darüber hinaus zu organisieren und die überkommenen Strukturen des gesamten Systems College Football offen in Frage zu stellen. Ein seit jeher neuralgischer Streitpunkt ist die Gründung von Spielergewerkschaften. Diese werden von der NCAA radikal abgelehnt, unter anderem da dadurch zwangsläufig Themen wie die Bezahlung der Spieler auf den (Verhandlungs-)Tisch kämen.

Noch 2013 traf ein diesbezüglicher Vorstoß von Northwesterns QB Kain Colter mit der Gründung der College Athletes Players Association (CAPA) auf erbitterten Widerstand – wohlgemerkt nicht nur von Seiten der NCAA, sondern auch von den größtenteils konservativ eingestellten Fans, für die Gewerkschaften oftmals der erste Schritt zu einem (allerdings nie näher definierten) Sozialismus sind. Doch nun haben sich die soziokulturellen Rahmenbedingungen spürbar geändert.

Zwei weitere begünstigende Faktoren kommen hinzu: Erstens treten die Spieler geschlossener auf und lassen sich daher weniger leicht auseinanderdividieren. Zweitens verteilen sie sich nicht mehr auf verschiedene Single-Issue-Bewegungen, sondern stellen ihre Anliegen in einen breiteren Kontext. Bestes Beispiel hierfür ist der Forderungskatalog der #WeAreUnited-Zusammenschlusses von über 400 Spielern aus der Pac-12: Der umfasst neben besseren Sicherheitsstandards in der Corona-Krise eben auch Stellungnahmen zur allgemeinen medizinischen Versorgung, zur Ausbeutung, zur Bezahlung und zur Sichtbarkeit ihrer Perspektiven. Es wird dabei explizit betont, dass sich diese Problemfelder nicht trennen lassen.

… don’t stay divided

Nun ist es ja einer Gruppe um Clemsons Star-QB Trevor Lawrence gelungen, die spielwillige #WeAreUnited-Bewegung mit der politisch bewussteren #WeWantToPlay-Bewegung zu vereinen und gemeinsame Forderungen zu veröffentlichen (wir berichteten).

Die hier vorgeschlagene Gründung einer College Football Players Association käme einer Revolution gleich. Hiermit würde eben eine Gewerkschaftsstruktur entstehen, die mittelfristig zu radikalen Änderungen im College-Sport führen dürfte. Einige Stimmen vermuten sogar, dass die Absage der Saison in der Big Ten und der Pac-12 weniger aufgrund der gesundheitlichen Risiken in der Corona-Krise und vielmehr aufgrund des Vorhabens einer solchen Spielervereinigung geschehen ist. Wir werden wohl nie erfahren, welche Motive letztlich entscheidend waren. Klar ist allerdings, dass eine Gewerkschaft für die verknöcherten Strukturen in der NCAA eine riesige Gefahr darstellt.

Die ersten entsprechenden Reaktionen ließen auch nicht lange auf sich warten. Washington States neuer Head Coach Nick Rolovich geriet in die Schlagzeilen, da er seinen WR Kassidy Woods de facto aus dem Team schmiss, nachdem dieser ankündigte, der #WeAreUnited-Bewegung beizutreten. Seinen Opt-Out wegen des Coronavirus konnte Rolovich wohl gerade noch so akzeptieren – Woods leidet an Sichelzellenanämie – aber die politische Betätigung war dann anscheinend zu viel des Guten. Einerseits natürlich absolut beschämend, andererseits eben auch ein Zeichen, dass der Weg für die Spieler noch weit ist.

Fazit: Das Warten auf die Revolution

Bei oberflächlicher Betrachtung haben einige der diskutierten Themen wie Bezahlung, Umgang mit dem Coronavirus und Rassismus nicht viel miteinander zu tun. Doch sie verweisen allesamt zumindest mittelbar auf das Problem von Macht und Repräsentation. Im College Football dominieren bis heute starre Hierarchien, alte Netzwerke und reaktionäre Einstellungen, die in anderen gesellschaftlichen Bereichen zumindest in dieser Ausprägung längst Geschichte sind.

Wir erleben gerade eine Zeitenwende im College Football, deren Konsequenzen noch nicht einmal ansatzweise abzusehen sind. In Anbetracht des obigen Absatzes müsste man zwar eher von einer nachholenden Zeitenwende sprechen. Dennoch: Die College Football-Welt wird nie wieder so aussehen wie vor diesem Jahr. Die Stimmen der Spieler werden sich nicht mehr so leicht einhegen lassen. Es ist sicherlich nicht zu erwarten, dass ab sofort auf Augenhöhe verhandelt wird. Aber den Spielern ist immerhin bewusst, welche Druckmittel sie zur Verfügung haben. Eine Revolution des gesamten College-Sports ist auf lange Sicht kaum aufzuhalten.

Wie sangen Ton Steine Scherben einst:
Und du weißt, das wird passieren,
wenn wir uns organisieren.

5 KOMMENTARE

  1. Und dann zum Ende noch ein Ton Steine Scherben Zitat. Was will man mehr. Das Sahnehäubchen auf einem auch so schon tollen Artikel!

  2. Sehr schöner Artikel! Aber glaubst du nur durch die Gründung einer Gewerkschaft an einen nachhaltigen Wandel? Könnte mir das ganze auch als Feigenblatt vorstellen, besonders wenn bekannte Figuren wie Lawrence irgendwann raus sind

    • Ja, ich glaube, dass es mit Spielergewerkschaft notwendigerweise einen nachhaltigen Wandel geben wird. Da sind die Namen gar nicht so relevant, die im CFB ja eh schneller kommen und wieder gehen.
      Für die erfolgreiche Gründung einer Gewerkschaftsstruktur sind Gesichter wie das von Lawrence sicherlich vorteilhaft, später wird das glaube ich keine besondere Rolle mehr spielen.

  3. Top Artikel, behutsam geschrieben. Jan Weckwerth zeigt sich hier als aufmerksamer Beobachter von auch den Football betreffenden gesellschaftlichen Veränderungen. Empfehlenswert! Mehr von der Sorte!

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